Lörrach (Landkreis)

Typ: 
Landkreis
Name Stadt, der Gemeinde, des Landkreises: 
Lörrach (Landkreis)
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Dezernat für Jugend und Soziales
Name des Ansprechpartners: 
Brigitte Baumgartner
Funktion des Ansprechpartners: 
Kommunale Suchtbeauftragte
Straße/Postfach: 
Palmstr. 3
Postleitzahl: 
79539
Ort: 
Lörrach
Telefon des Ansprechpartners: 
07621/410-5020
E-Mail des Ansprechpartners: 
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Präventions-Netzwerk im Landkreis Lörrach durch LIFE goes on

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Anlass und Ausgangssituation:

Im Landkreis Lörrach wurden 2001 alle Kräfte in der Suchtprävention gebündelt für eine umfassende Kampagne gegen Sucht: LIFE, die Lörracher Inititiative für Engagement in der Suchtprävention. Über einen Zeitraum von 10 Monaten wurde Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein weit aufgefächertes Programm geboten. Die positive Bilanz führte zu dem Beschluss: LIFE goes on!

Seit dem Jahr 2002 finden weitere Veranstaltungen statt. Darunter sozialpädagogische Gruppenangebote und Elternbildungskurse, soziale Trainingskurse, Projekte an den Schulen, Fachtagungen oder Schulungen für Multiplikatoren und Fachkräfte, Vernetzungen zu anderen Arbeitsgruppen oder Einrichtungen, Unterstützungen in finanzieller oder ideeller Art von kooperativen Partnern. Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, aber auch mit den Grenznachbarn Schweiz und Frankreich.

Konzeption und Ziele:

Im Jahr 1997 starben im Landkreis Lörrach 14 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit nahm der Landkreis einen unrühmlichen ersten Platz unter den Landkreisen in Baden-Württemberg ein. Fachleute gingen zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass im Landkreis zwischen 1.000 und 1.200 Personen chronisch oder akut von harten Drogen abhängig sind.

Der Landkreis Lörrach beschäftigte sich aufgrund dessen und der Grenzlage zur Schweiz und Frankreich intensiv mit dem Thema Sucht und Drogen. Die Verwaltung hat, unbeeinflusst von der intensiven Diskussion auf Landes- und Bundesebene über die richtigen Wege in der Drogenpolitik im Juli 1999 in enger Zusammenarbeit mit den im Bereich der Drogenhilfe tätigen Verbänden und unter Einbindung der Kriminalpolizei und der Stadt Lörrach eine Konzeption der Drogenhilfe für den Landkreis Lörrach erarbeitet und im Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen.

Neben einer Bestandsaufnahme vorhandener Angebote wurden Ziele für die Drogenhilfe im Landkreis festgelegt. Im Anschluss daran wurden jeweils verschiedene Maßnahmen auf ihre Eignung zur Erreichung der gesteckten Ziele untersucht. Zum Schluss wurde ein Maßnahmekatalog erarbeitet, der sich in kurz- und mittelfristige Maßnahmen gliederte. Ziel aller Maßnahmen war es, den Abhängigen ein Leben ohne Drogen zu ermöglichen.

Hierzu zählen Angebote im niederschwelligen Bereich (wie zB. Streetwork), Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern aber auch Multiplikatoren, Selbsthilfegruppen für Betroffene, Kinder Suchtkranker oder Angehörige.

Das Hauptziel der Suchtprävention ist die Persönlichkeit zu stärken.

Suchtprävention will die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen positiv beeinflussen, damit Suchtmittelmissbrauch vermieden wird. Suchtprävention will -idealerweise- gesellschaftliche Lebensverhältnisse wie auch individuelle Verhältnisse schaffen, die keine Bedingungen für Suchtmittelmissbrauch liefern. Aber auch dort, wo ungünstige Entwicklungsbedingungen für Kinder und Jugendliche oder junge Erwachsene bereits fortgeschritten sind, will Suchtprävention wirksam werden, damit süchtigem Verhalten vorgebeugt wird.

Die Lebenskompetenzen von Kindern und Jugendlichen, die sozialen Kompetenzen des Einzelnen und von Gruppen sollen durch einen ganzheitlichen Ansatz zu einer langfristigen Verbesserung von Lebensqualität gefördert werden. Sachliche Aufklärung ist sinnvoll, nicht die Abschreckung! Es geht um die Stärkung der Persönlichkeit in Form von Lebenskompetenzförderung. Suchtprävention soll darauf abzielen, der Entstehung von substanzbezogenen und nichtstofflichen Abhängigkeiten/Süchten und den damit verbundenen psychosozialen Störungen vorzubeugen.

Der Landkreis Lörrach setzt sich dafür ein, dass alle Fachkräfte, die sich pädagogisch mit Kindern und Jugendlichen beschäftigen, Suchtvorbeugung als Teil ihrer Erziehungsaufgabe betrachten. Schon im Kindergarten und in der Grundschule kann mit der Suchtprävention begonnen werden.

Vorgehen und Umsetzung:

Die Präventionsmaßnahmen werden durch die Kommunale Suchtbeauftragte zusammengetragen und auf der Grundlage der Drogenkonzeption des Landkreises und neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der Präventionsforschung entwickelt, koordiniert, umgesetzt und auch ausgewertet. Die Stelle der Kommunalen Suchtbeauftragten hat sich hierdurch in den vergangenen Jahren zu einer stark in Anspruch genommenen Anlauf- und Koordinierungsstelle für Sucht und Suchtvorbeugung entwickelt. Durch Sponsoren wie Betriebe, Banken, Versicherungen und Krankenkassen wird die Arbeit finanziell unterstützt und getragen.

Beispielhaftes Projekt einer Kooperation und Vernetzung ist das Bundesmodellprojekt HaLT – Hart am LimiT, welches 2002 seinen Ursprung in Lörrach fand. Aufgeschreckt durch die Kinderklinik Lörrach, welche eine bedenkliche Anzahl von Alkoholintoxikationen von Jugendlichen äußerte, entwickelte die Villa Schöpfliun als Projektträger ein übergreifendes Projekt. Unter anderem mit einer Anschubfinanzierung durch Mittel von „LIFE goes on“ konnte das Projekt gestartet und ein Jahr später durch die Unterstützung vom Bund nach und nach ausgebaut werden. Die Mitglieder von LIFE stehen hinter diesem Projekt und lassen die mittlerweile vielfältigen Bausteine in ihre Arbeit miteinfließen, bzw. kooperiert auch HaLT mit den Trägern vor Ort. So findet z.B. der durch die Kommunale Suchtbeauftragte entwickelte Jugendschutzflyer auch bei der Arbeit von HaLT seinen Platz.

Aber auch die Arbeit der Arbeitsgruppe KiSEL, eine Initatiative aus der LIFE-Gruppe heraus, trägt inzwischen Früchte. Sie beschäftigt sich mit der Zielgruppe der Kinder suchtkranker Eltern.

Durch Anträge bei „LIFE goes on“ und der Aktion Mensch „5000 x Zukunft“ konnte im Herbst 2005 mit der Umsetzung eines ersten Gruppenangebotes gestartet werden. Mögliche Kooperationspartner werden angesprochen und informiert sowie der Gruppenraum bei der Psychologischen Beratungsstelle vorbereitet.

Gleichzeitig zeigte die Öffentlichkeitsarbeit Wirkung. Durch Spenden der Evangelische Kirchengemeinde Binzen und die BZ-Aktion „Hilfe zum Helfen“ konnte das Projekt weiter finanziert werden. Mit der Stiftung Software AG aus Darmstadt und der Sparkasse Lörrach-Rheinfelden konnten die wichtigen Kooperationspartner gefunden werden, durch die das Gruppenangebot die finanzielle Sicherheit und Grundlage erhielt, um in den darauf folgenden drei Jahren bestehen zu können. Inzwischen gibt es durch den Landkreis Lörrach durch einen Beschluss des Sozialauschusses eine Grundfinanzierung für eine 50%-Fachkraft.

Weitere Projekte sind exemplarisch:

  • (A) "realize it - x-tra" (Beratungsangebot für Jugendliche Cannabis-Konsumenten);
  • (B) "Jugendschutzflyer" der Kommunalen Suchtbeauftragten
  • (C) Projekt "Ab und zu" zumThema Essstörungen;
  • (D) "Nichtrauchersprechstunde" in Schulen;
  • (E) "Nichtraucherkurse" für Jugendliche;
  • (F) "Fit for Future" - Projekt für agressiv-verhaltensauffällige Jugendliche

und viele mehr.

Ergebnisse und Erreichtes:

Präventionseinrichtungen im Landkreis Lörrach sind eine erste niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen, die zum Thema Sucht einen Beratungsbedarf haben. Eine personenbezogene Beratung wird von den meisten Einrichtungen im Landkreis angeboten, unabhängig von der Art des Suchtmittels. Eine hohe Anzahl der Einrichtungen leitet die Klienten dann in weiterführende Hilfen über. Eine vernetzte Arbeitsweise ist dafür zwingende Voraussetzung - entsprechend hoch ist die Anzahl der Einrichtungen, die vernetzt und koordinierend tätig ist.

Die größte Anzahl der Einrichtungen arbeitet präventiv zum Thema Alkohol. Die illegalen Drogen, allen voran Cannabis werden gefolgt vom Thema Tabak, das in der Prävention ebenfalls durch eine Vielzahl von Anbietern abgedeckt wird. Für die Medikamentenabhängigkeit und die Essstörungen existieren im Landkreis Lörrach etwas weniger Angebote verschiedener Institutionen. Zu diesen Themen wird zudem eher personenbezogen beraten und durch Informationsveranstaltungen oder durch die Arbeit mit Institutionen und Betrieben aufmerksam gemacht.

Ein zweiter Schwerpunkt der Suchtpräventionsarbeit liegt bei den Eltern und den pädagogischen Mitarbeiter/innen, die als Multiplikatoren eine wichtige Funktion einnehmen. Die Eltern werden von den meisten Einrichtungen - außer über die personenbezogene Beratung - in erster Linie über Informationsveranstaltungen und Elternseminare sowie -workshops erreicht. Auch die Anzahl der Einrichtungen, welche Gruppenangebote für Eltern anbieten ist mit acht Einrichtungen sehr hoch. Über die eigenen Angebote hinaus vermitteln mit 11 Institutionen eine hohe Anzahl von Einrichtungen den Eltern weiterführende Hilfen.

Seminare und Workshops stehen bei den pädagogischen Fachkräften in Form von Multiplikatorenfortbildungen ebenfalls im Vordergrund. Noch stärker sind die Fachkräfte aber als Mitarbeiter/innen ihrer Einrichtungen gefragt, mit denen die Institutionen der Suchtprävention zusammenarbeiten und sich vernetzen.

Der Vernetzungsgrad der Suchtpräventionseinrichtungen ist am größten mit Institutionen der Jugendhilfe und mit Einrichtungen, die Aussiedler/innen und Migrant/innen als Zielgruppe haben. Entsprechend hoch ist hier die Anzahl der Einrichtungen, die Infoveranstaltungen sowie Seminare und Workshops in diesem Feld anbieten und in weiterführende Hilfen überleiten.

Auf der institutionellen Seite liegt die Anzahl der Suchtpräventionsanbieter bei den Vereinen nahezu gleich hoch wie bei den Betrieben. Bei den Vereinen ist der Vernetzungsgrad leicht höher, es gibt mehr Einrichtungen, die Informationsveranstaltungen anbieten. Auffällig ist, dass insbesondere bei den Betrieben mehr Einrichtungen Informationsveranstaltungen und Workshops anbieten als personenbezogene Beratung.

Erfüllung der Bewertungskriterien:

Der Landkreis Lörrach erfasste durch die Drogenkonzeption im Jahr 1999 bereits eine erste Analyse im Landkreis mit Bedarfen und Zielen. Diese wurde durch eine Bestandserhebung in den Jahren 2004-2006 aktualisiert und überprüft. Für das Jahr 2009 steht die Fortschreibung der Drogenkonzeption an.

Die meisten Projekte der Einrichtungen werden evaluiert, mitunter durch externe Anbieter.

Bei der Verfolgung neuer Aktionen und Projekte oder Fachtagungen und Schulungen wird auf eine ganzheitliche Vorgehensweise geachtet, jedoch nur dort, wo sie auch Sinn macht. Darüber hinaus sind die Mitglieder von LIFE darum betrebt, innovative Angebote vorzuhalten und auf den Weg zu bringen. Dabei erfolgt eine geschlechtspezifische Ausrichtung als auch eine soziallagenspezifische (Quartiersarbeit).

In allen Projekten und Aktionen findet eine Vernetzung zu den verschiedensten Kooperationspartnern statt. Der Landkreis Lörrach ist stolz darauf, dass sich auch die Politik gerne einbinden lässt und entsprechende Aktionen oder Veranstaltungen unterstützt.

Dass einmalige Aktionen wenig Wirkung zeigen konnte bereits vor einigen Jahren festgestellt werden. So werden heute durch die Beratungsstellen Anfragen immer auf ihre Nachhaltigkeit überprüft und bei Möglichkeit entsprechend überarbeitet.

Viele Ideen lassen sich über den Transferweg weiter verbreiten. So fand der im Jahr 2004 entwickelte Jugendschutzflyer der Kommunalen Suchtbeauftragten so großen Anklang, dass bereits ein Jahr darauf eine zweite Auflage gedruckt werden musste. Viele Suchtbeauftragte anderer Stadt- oder Landkreise haben die Idee des Flyers übernommen. Aber auch das Projekt HaLT ist ein Beispiel gelungenen Transfers. Oder der LIFE-Trolley, den die LIFE-Mitglieder aus der Methodik des KlarSicht-Parcours der BzgA weiterentwickelt haben, findet überregionalen Anklang.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 11 Gibt es zu den Suchtpräventionsaktivitäten in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 12 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 13 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein
C 21 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept?: 
ja
nein
C 22 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 23 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 24 Welche Strategie der Suchtprävention verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 25 Auf welche Suchtstoffe und Suchtformen ist Ihr Wettbewerbsbeitrag ausgerichtet?: 
Tabak
Alkohol
Cannabis
Medikamente
Heroin und andere Drogen
(Glücks-)Spielsucht
Weitere
Welche?: 
Essstörungen
C 26 An welche Zielgruppe(n) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
3-6jährige
7-10jährige
11-14jährige
15-18jährige
Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien
Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche
Eltern
Familie
Multiplikatoren
Weitere
Welche?: 
Fachkräfte
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Kindergarten/Kita
Grundschule
Hauptschule
Realschule
Gymnasium/Fachoberschule
Gesamtschule
Berufsschule
Jugendeinrichtung
Sportverein
Ausbildungsstätte
Diskotheken
Gaststätten/Restaurants
Fahrschulen
Einzelhandel
Strasse/Öffentlicher Raum
Spielplatz
Quartier/Stadtteil
Weitere
C 31 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
(Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat
Suchpräventionsstelle
Gesundheitsamt
Jugendamt
Sozialamt
Schulverwaltungsamt
Sportamt
Ordnungsamt
Polizei
Weitere
Welche?: 
Beratungsstellen, Stadt Lörrach
C 32 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Krankenkassen
Krankenhäuser
Niedergelassene Ärzte
Apotheken
Kindergärten/Kitas
Schulen
Einrichtungen der Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit
Ausbildungsstätten
Sportvereine
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Stadtteileinrichtungen/Quartiersmanagement
Selbsthilfeeinrichtungen
Ehrenamtliche Helfer
Einzelhandel
Tankstellen
Gaststätten
Diskotheken
Fahrschulen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
Welche?: 
Suchtberatungsstellen
C 33 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 
Kommunales Netzwerk Sucht
C 34 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu 2 Jahre
mehr als 2 Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu 2 Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C37 Werden bei der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 
z.B. Villa Schöpflin (HaLT) KlarSicht-Parcours der BzgA
C 38 Sind umgekehrt in Ihrem Wettbewerbsbeitrag entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 
Jugendschutzflyer

Einzelprojekte