Saalekreis

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises: 
Saalekreis
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Sachsen-Anhalt
Einreichende Dienststelle: 
Gesundheitsamt
Name des Ansprechpartners: 
Simone Küchler
Funktion des Ansprechpartners: 
Kommunale Beauftragte Suchtprävention
Straße/Postfach: 
Postfach 1454
Postleitzahl: 
06204
Ort: 
Merseburg
Telefon des Ansprechpartners: 
03461-401711
Telefax des Ansprechpartners: 
03461-401702
E-Mail des Ansprechpartners: 
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Lucky Luke raucht nicht mehr!

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das eingereichte Projekt ist ein "Mitmach- Parcours" mit ca. 15 Stationen zum Thema "Rauchen", das speziell für den alljährlichen Welt- Nichtraucher- Tag (31.Mai) und als Wanderparcours konzipiert wurde.

Das ausschließliche Setting sind Schulen. Das Projekt hat mehrere Besonderheiten bei der Bearbeitung des Themas Rauchen für Schüler, Lehrer und Eltern. Nikotin/ Rauchen werden aus verschiedenen Blickwinkeln bearbeitet. Alle drei vorbenannten Zielgruppen sind auch Akteure, Planer und "Macher".

Hinzu kommen als externe Akteure die Mitglieder des Koordinierungskreises Suchtprävention, die eigene Ideen und Aktionen einbringen und gestalten gemeinsam mit Lehrern und Eltern die Stationen. Mit Laufzetteln absolvieren die Schüler die unterschiedlichen Stationen; hier erhalten die Schüler Wissen , entspannen, haben Spaß, chillen, sind kreativ und sportlich, frühstücken, tanzen, spielen Theater , lassen die Atemleistung messen, können im Sinne von Lucky Luke "Bullen reiten" und zum Schluss können sie mit dem Laufzettel an einer Tombola teilnehmen.

Zum ersten Mal wurde das Projekt am 31.Mai 2010 in der Sekundarschule (SKS) Gröbers umgesetzt und wandert 2011 im Landkreis an die SKS in Höhnstedt.

Sichtbares Ergebnis in Gröbers ist eine gesprühte Bannmeile (Rauchfreie Zone) um die Schule herum.

Das Projekt ist Türöffner für weitere Aktionen an der jeweiligen Schule, z.B. Motivation zu Teilnahme am Bundesprojekt "Rauchfreie Schule" und aktiviert andere Schulen im Landkreis.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangslage

  • Der Landkreis Saalekreis entstand am 01.07.2007 durch eine Gebietsreform im Land Sachsen-Anhalt und umfasst seitdem eine Bevölkerungszahl von 204.000 EW.
  • Der Landkreis umfasst 13 Einheitsgemeinden, 1 Verwaltungsgemeinschaft und 1 Verbandsgemeinde mit 15 Sekundarschulen, 6 Gymnasien und 4 Förderschulen gehören (neben Grundschulen) als Örtlichkeit für das Projekt dazu.
  • Seit Juni 2009 ist eine Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis etabliert;
  • eine der ersten Aktivitäten im Oktober 2009 war die Gründung eines kooperativen Netzwerkes für Suchtprävention, der Koordinierungskreis Suchtprävention Saalekreis.
  • Verhaltens- und Verhältnisprävention ist Inhalt der Arbeit der Suchtpräventionsfach-kraft in enger Kooperation mit dem Gesundheitsamt und dem Jugendamt des Landkreises.
  • Das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen Anhalt (LSA) befragte 2008 bereits zum 4.mal in einer umfassend angelegten Studie ( Moderne Drogen- und Suchtprävention MODRUS IV) an Schulen im LSA Schülerinnen und Schüler zu ihren Einstellungen und Verhaltensweisen im Umgang mit Suchtmitteln im Kontext ihrer lebensweltlichen Bezüge;
  • Auszüge aus den Ergebnissen zum Rauchen: Einstiegsalter Tabak: 12,3 Jahre, in ländlichen Gegenden wird mehr geraucht (ein Drittel), Mädchenpräferenz (33% der Mädchen rauchen), Höhepunkt des Zigarettenkonsums bei 14- 16 jährigen, Raucher trinken auch Alkohol, kleine zunehmende Gruppe, die mehr raucht, neuer Trend ist Wasserpfeife;
  • Damit bestätigte sich Bundesweiter Trend auch in Sachsen- Anhalt, somit bleibt Prävention vor allem an den Schulen weiterhin notwendig, um das Gesundheitsziel im LSA, den Anteil von RaucherInnen in der Gesamtbevölkerung zu verringern, weiter zu verfolgen

Anlass

  • Der jährlich wiederkehrende Welt- Nichtraucher- Tag war und ist ein Anlass um auch regional öffentlichkeitswirksame Aktionen zu entwickeln und durchzuführen.
  • Mit den bisherigen Angeboten (z.B. Suchtprävention über die Suchtberatungsstellen und regionale Präventionsanbieter) konnte die Zielgruppe SchülerInnen nicht ausreichend und nachhaltig genug erreicht werden, da diese Anbieter nur geringes Zeitfenster für Prävention zur Verfügung.
  • Durch veränderte Schulstruktur (Zusammenlegung von Schulen) veränderten sich die Nachfragen der Schulen und damit die Angebote für Zielgruppe.
  • Neues Nichtraucherschutzgesetz im Land Sachsen-Anhalt bedeutete für die Schulen (LSA 2008/2009) eine neue Debatte zum Thema; vor allem für die Lehrer war und ist die Umsetzung eine Herausforderung.
  • Die bedarfsorientierte Schulsozialarbeit im Rahmen des "Projektes zur Vermeidung von Schulversagen und zur Senkung des vorzeitigen Schulabbruchs" im LSA implizierte die Möglichkeit der engeren Zusammenarbeit mit den Schulen.

Ziele

  • Das Projekt soll die SchülerInnen mit spielerischen Aktionen bei der Auseinandersetzung des eigenen Gebrauchs von Tabak und die Auseinandersetzung mit dem Thema "Nikotin" unterstützen.
  • Es ist eine interaktive Auseinandersetzung, die alle Facetten des Rauchens und Nichtrauchens beleuchtet und erleben lässt.
  • Genuss- und Konsumverhalten sollen verdeutlicht werden.
  • Soziale Folgen des Tabakkonsums werden reflektier.t
  • Über Wirkungen und Suchtpotenziale wird aufgeklärt.
  • Mechanismen für die Förderung des Nichtrauchens werden aufgebaut.
  • Entscheidungshilfen für das Nichtrauchen werden angeboten.

Zielgruppen

  • SchülerInnen aus Sekundarschulen, Gymnasien, Förderschulen im Landkreis Saalekreis ab Klasse 5
  • LehrerInnen/ pädagogische MitarbeiterInnen/ technische Mitarbeiter Schule
  • Eltern

Strategien

  • Im Setting Schule treffen sich Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen, Vereine, Institutionen aus der Gemeinde und dem Landkreis
  • Regionale Anbindung
  • Übertragbarkeit ist gegeben- "Wanderprojekt"
  • Blick auf ein Thema von allen Seiten; Gesundheit, Sport, Kunst, Kultur, Wissen, Spaß, Genuss / Mitmach-Parcours
  • Wettbewerb (Laufzettel)/ Preise aus dem regionalen Kontext
  • Darstellung und Know- how regionaler Präventionsanbieter
  • Gemeinsame Aktion des Koordinierungskreises Suchtprävention

Auswertung und Evaluation

  • Auswertung erfolgt im unmittelbaren Nachgang mit den Lehrern und Eltern der Schule und den externen Akteuren zum Thema organisatorischer Ablauf, zeitnahe Wirkung
  • Im Koordinierungskreis Suchtprävention erfolgt die Auswertung zu den Themen Organisation, eigene Präsentation im Projekt, Nachhaltigkeit, Kritikpunkte
  • Angedacht ist eine Zusammenarbeit mit der HS Merseburg- Bachelorarbeit zum Thema "Langzeitwirkung des Projektes " Lucky Luke raucht nicht mehr!" an Schulen im Landkreis Saalekreis"- Thema ist die Nachhaltigkeit bei SchülerInnen und LehrerInnen und die Frage, ob aus diesem Projekttag neue Ideen oder Aktionen an der Schule entstanden sind.

Verhaltens- und Verhältnisprävention

 Verhaltensprävention

  • Auseinandersetzung um den Gebrauch von Tabak
  • alle Facetten des Rauchens und Nichtrauchens werden beleuchtet, um kritische Haltungen entwickeln zu können
  • Genuss- und Konsumverhalten sollen verdeutlicht werden
  • Soziale Folgen des Tabakkonsums werden reflektiert
  • für Raucher wird ein konkretes Angebot zur Raucherentwöhnung angeboten (Rauchfrei Programm in 6 Schritten für Jugendliche), welches im Nachgang des Projekttages stattfinden kann. Über Wirkungen und Suchtpotenziale wird aufgeklärt
  • es wird angestrebt, Mechanismen für die Förderung des Nichtrauchens aufzubauen
  • Entscheidungshilfen für das Nichtrauchen werden angeboten

Verhältnisprävention

  • Nichtraucherschutzgesetz an der Schule/Umsetzung in der Hausordnung
  • Umsetzung durch Gespräche mit Ordnungsamt/ Thema Schulzaun
  • Sprühen einer Bannmeile um die Schule herum, dadurch auch Gespräche mit Allgemeinbevölkerung
  • Gespräche mit Eltern im Vorfeld im Rahmen eines Elternabends zum Thema Rauchen und der Zusammenarbeit mit dem Schulförderverein
  • vorbereitende Gespräche mit externen Akteuren und Vereinen, die sich beteiligen

Elternarbeit

  • Das gesamte Projekt wird nur möglich, wenn die Eltern eingebunden werden und die Inhalte mittragen.
  • Der jeweilige Schulförderverein hat eine eigene Station, ist also Akteur mit eigenem Angebot.
  • Der Schulförderverein stellt Anträge auf finanzielle Förderung durch möglichen Zuwendungsgebern (wie Jugendamt, GKV…) und verwaltet die Gelder.
  • An alle Eltern wird ein Elternbrief versendet, in dem zu einem klassenübergreifenden Elternabend im Vorfeld eingeladen wird und über den Projekttag informiert wird;
  • Elternabend findet 2 Tage vor dem Projekttag statt Titel: "Alltagsdrogen- kein Problem?!"

Vorfeldarbeit

  • Zusammenarbeit mit einer Gruppe/ Klasse der jeweiligen Schule mit dem Offenen Kanal Merseburg; Produktion, incl. Planung, Vorbereitung, Fahrt, Erarbeitung Text eines "No Smoking Rap"- dieser wird am Projekttag an der Station "Zeitkino" gezeigt
  • Klassenübergreifender Elternabend in der Vorwoche des Projekttages zum Thema "Alltagsdrogen- kein Problem!?"

Akteure extern

  • Kreissportbund
  • Krankenkassen
  • 4 Suchtberatungsstellen
  • Polizei
  • Physiotherapie der Region
  • Gynäkologische Station eines regionalen Krankenhauses
  • Medienschutzbeauftragter und Offener Kanal
  • Schulsozialarbeiterinnen aus anderen Schulen
  • Regionaler Vereine, wie Sportverein
  • Gesundheitsamt
  • Jugendamt
  • Suchtpräventionsfachkraft (AWO)

Akteure intern

  • LehrerInnen
  • Schulförderverein
  • technische Mitarbeiter der Schule
  • Schulleitung

Koordinierungskreis Suchtprävention Saalekreis

  • 70 % der externen Akteure im Projekt sind Mitglieder des Koordinierungskreises
  • In dieser Interessenvereinigung treffen sich verbindlich aller 2 Monate Vertreter von Institutionen, um Aktionen und Strategien zur Suchtprävention im Landkreis zu entwickeln, zu planen und umzusetzen.
  • Die erste Aktion in diesem Umfang war der Projekttag "Lucky Luke raucht nicht mehr!".
  • Der Koordinierungskreis trifft sich aller 2 Monate an unterschiedlichen Orten im Landkreis.

Kommunale Einflussmöglichkeiten

  • Die Kommune ist mit dem Jugendamt und mit dem Gesundheitsamt Mitglied des Koordinierungskreises; Einbindung in das Lokale Bündnis Familienfreundlicher Landkreis "Wir l(i)eben Familie!".
  • Durch eine regelmäßige, inhaltliche und organisatorische Zusammenarbeit zwischen der Kommunalen Beauftragten für Suchtprävention, die auch die Psychiatriekoordinatorin ist und der Suchtpräventionsfachkraft, werden Schwerpunkte der Netzwerkarbeit konstruktiv beraten und umgesetzt

Flächendeckende Auswirkungen des Projekts

  • Das Projekt soll jährlich am 31.Mai zum Welt- Nichtraucher- Tag an einer anderen Schule stattfinden.
  • Die Akteure des Koordinierungskreises werden diesen Tag alljährlich als Höhepunkt ihrer Präventionsarbeit einplanen.
  • 2011 wird der Projekttag an der SKS Höhnstedt stattfinden, die ebenfalls "Rauchfreie Schule" ist, in der der Rauchfrei- Gedanke wiederbelebt werden soll.
  • 2012 ist die SKS Querfurt geplant
  • Die flächendeckende Wirkung ist nicht nur durch den Wandercharakter des Projekts gegeben, sondern auch dadurch, dass regionale Vereine und Institutionen rund um die entsprechende Schule herum, eingebunden werden.
  • Nachhaltig kann dann die Schule mit den Institutionen gemeinsam weiter arbeiten

Nachhaltigkeit

  • Öffnung der Schule für weitere Aktionen und Projekte zu suchtspezifischen Themen
  • Wirkung bei Mitgliedern des Koordinierungskreises:
    • Motivation für weitere gemeinsame Projekte und das gemeinsame Vorgehen im Landkreis zum Thema Suchtprävention
  • Regionale "Streuwirkung"- beteiligte regionale Vereine und Interessengruppen, Eltern und Helfer debattierten beispielsweise über den Jugendschutz und die Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes an der Schule und werden motiviert, an dem Thema "weiterzuarbeiten"
  • Interesse anderer Schulen am Projekttag/ Türöffner für die Gründung von Präventionsteams
  • Ziel: Zusammenarbeit mit Fachhochschule Merseburg- Bachelorarbeit zum Thema: "Langzeitwirkung von Projekttagen" (Was bewirkt ein Projekttag zum Thema Rauchen wirklich an der Schule? Sind in einem Jahr daraus neue Projekte oder neues Engagement entstanden?)

Transfer

Ebene Landkreis Saalekreis

Welt- Nichtraucher- Tag 2011 und Folgejahre

  • Projekttag wird in Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen, Interessengruppen usw. an der Sekundarschule Höhnstedt / Landkreis Saalekreis durchgeführt
  • die Schule ist "Rauchfreie Schule", hatte bis 2008 ein aktives LehrerInnenteam für die Prävention und aufgrund von Aktionen weniger sichtbar rauchende SchülerInnen
  • seit 2 Jahren sind alle Aktionen eingeschlafen, der Anteil der sichtbar rauchenden
    SchülerInnen hat stark zugenommen und die Diskussionen um Regeln und Frust auch
  • die Schule möchte den Projekttag als Anlass für eine neue Diskussion um das Thema Rauchen nehmen und damit die Gründung eines Präventionsteams an der Schule befördern
  • der Koordinierungskreis Suchtprävention hat in seiner letzten Sitzung dem Transfer zugestimmt und die Beteiligung zugesichert, damit können die Akteure (extern/intern) ihr Know how, Präventionsmethoden und neue Ideen verbreiten

Welt- Nichtraucher- Tag 2012

  • Sekundarschule Querfurt/ Landkreis Saalekreis hat sich bereits angemeldet

Ebene Land Sachsen- Anhalt

Im Facharbeitskreis Suchtprävention, einberufen durch die Landesstelle für Suchtfragen Sachsen- Anhalt wurde das Projekt vorgestellt und den anderen Fachstellen für Suchtprävention als Transferprojekt angeboten.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zu den Suchtpräventionsaktivitäten in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 Welche Faktoren stehen in ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt?: 
Familiensituation, z.B. suchtbelastete Familien, gewaltbelastete Familien,Teenager-Schwangerschaften/sehr junge Eltern
Armut und/oder besondere Finanz- und Einkommenssituation, z.B. Arbeitslosigkeit, Sozialhilfebezug und/oder Schulden in den Familien
Wohnverhältnisse und Wohnbedingungen, unter denen Kinder/Jugendliche aufwachsen, z.B. Wohnen in benachteiligten Stadtteilen
Bildungslagen, z.B. bildungsbenachteiligte/bildungsferne Kinder und Jugendliche/Familien
Integrationsbedingungen, z.B. Migrationshintergrund, Armut, fehlende soziale Kontakte
Weitere
C 24 An welche Altergruppe (der Kinder und Jugendlichen) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
0-6jährige
7-10jährige
11-14jährige
15-18jährige
C 25 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 26 An welche weiteren Zielgruppen (über Kinder und Jugendliche hinaus) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Eltern
Familie
Multiplikatoren
Weitere
C 27 Welche Strategie der Suchtprävention verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 28 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Kindergarten/Kita
Grundschule / Primarbereich
Hauptschule
Realschule
Sekundarschule
Gymnasium/Fachoberschule
Gesamtschule
Gemeinschaftsschule
Berufsschule
Familienbildungsstätte
Kinder- und Jugendeinrichtung
Sportverein
Ausbildungsstätte
Diskotheken
Gaststätten/Restaurants
Fahrschulen
Einzelhandel
Strasse/Öffentlicher Raum
Spielplatz
Quartier/Stadtteil
Weitere
C 29 Auf welche Suchtstoffe und Suchtformen ist Ihr Wettbewerbsbeitrag ausgerichtet?: 
Tabak
Alkohol
Cannabis
Medikamente
Heroin, andere illegale Drogen
(Glücks-)Spielsucht
Online- und Internetsucht
Weitere
C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Bei: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Suchtpräventionsstelle
Gesundheitsamt
Jugendamt
Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Schulverwaltungsamt
Sportamt
Ordnungsamt
Polizei
Sozialamt
Weitere
Welche?: 

siehe Projektbeschreibung

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Suchtberatungsstellen
Krankenkassen
Krankenhäuser
Niedergelassene Ärzte
Apotheken
Kindergärten/Kitas
Schulen
Einrichtungen der Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit
Sportvereine
Ausbildungsstätten
Kirchen
Wohlfahrtsverbände
Quartiersmanagement
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Ehrenamtliche Helfer
Einzelhandel
Tankstellen
Gaststätten
Diskotheken
Fahrschulen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
Welche?: 

siehe Projektbeschreibung

C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu 2 Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

Ideen und Know-How der Akteure

C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen worden?: 
ja
Wenn ja, welche?: 

Ist geplant - Projekt wandert an die Schulen im Landkreis - immer am 31.5. zum WNRT/vorgestellt auch im Facharbeitskreis der Landesstelle für Suchtfragen Sachsen-Anhalt, kann auch hier an Schulen des Landes transportiert/übernommen werden.

Anlagen