Korbach

Typ: 
kreisangehörig
Name Stadt, der Gemeinde, des Landkreises: 
Korbach
Bundesland: 
Hessen
Einreichende Dienststelle: 
Ordnungsamt Präventionsrat
Name des Ansprechpartners: 
Carsten Vahland
Funktion des Ansprechpartners: 
Abteilungsleiter/Geschäftsführer Präventionsrat
Straße/Postfach: 
Stechbahn 1
Postleitzahl: 
34497
Ort: 
Korbach
Telefon des Ansprechpartners: 
05631/53261
E-Mail des Ansprechpartners: 
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Kinder und Jugendliche stark machen - Highwalkers, Freizeiten und Junges Ehrenamt

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Wer sind wir?

Die Badmintonabteilung des TSV 1850/09 Korbach hat über 300 Mitglieder, davon über 120 aktive Kinder und Jugendliche im Breiten- und Spitzensport. Seit 15 Jahren sind wir mit Einzelspielern regelmäßig bei Deutschen Meisterschaften vertreten. Unsere erfolgreichsten Spieler wurden Bundesranglistensiegerin und Deutscher Junioren-Meister. Wir stellen regelmäßig in allen Jugend- und Schülerklassen Teilnehmer der Hessischen Meisterschaften mit vielen Spitzenplätzen. Unsere Mannschaften nehmen als Vertreter des Bezirks Kassel an den Hessenmeisterschaften teil. Die Zusammenarbeit mit dem Schulsportzentrum Korbach bringt jährlich 15 bis 30 neue Schüler in den Verein, die Schulmannschaften sind jährlich unter den besten drei Hessens. 2007 war die Schulmannschaft Korbachs mit unseren Spielern als Hessenmeister beim Bundesentscheid „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. Die im folgenden näher beschriebenen Aktivitäten imBereich der „Drogenprävention" (A) und des „Jungen Ehrenamtes" (B) erbrachten uns im Jahr 2003 den begehrten „Schlappe-Kicker-Preis" der Frankfurter Rundschau für „den sozial besonders engagierten Sportverein". Seit Jahren erweitern wir den Sportbetrieb durch aktive Jugendarbeit mit dem Schwerpunkt der Drogenprävention und des „jungen Ehrenamtes".

A: Drogenprävention

Unsere Ziele:

Nach Ansicht von Fachleuten wird Drogenprävention am besten betrieben, indem man Kindern und Jugendlichen Hilfe zur „Problembewältigung" und zur „Freizeitbefähigung" gibt. Unser Hauptanliegen gilt naturgemäß der Freizeit, gute Kontakte ergeben aber auch immer wieder Hilfen bei Problemen. Dabei sind die wachsende Übernahme von Verantwortung (Stichwort „Junges Ehrenamt"), das gemeinsame Vergnügen und die Stärkung des Selbstbewusstseins Mittelpunkt unserer Freizeiten. Innovativ ist der jahrelange kontinuierliche Aufbau unter Berücksichtigung des Alters der Kinder und Jugendlichen. Dabei steht ein ganzheitliches Konzept der Zuwendung zur jugendlichen Persönlichkeit im Mittelpunkt der Arbeit.

Das Konzept unserer Freizeitaktivitäten:

Je nach Alter der Kinder und Jugendlichen bauen wir unsere Freizeiten thematisch aufeinander auf, so dass es zu jahrelanger Bindung in Parallele zum dauernden Sportangebot kommen kann. Aber die Folge ist kein „Muss", da auch jeder Baustein je nach Interesse und Zugehörigkeit zur Abteilung einzeln miterlebt werden kann.
Die erste Freizeit für Kinder von sieben bis zehn Jahren findet altersgemäß angemessen erst einmal zweitägig statt. Teilweise ist es die erste Übernachtung ohne Familie, das erste Kennenlernen einer so großen Gruppe (18 Kinder, 3 Betreuerinnen) bei Spiel, Essen, Übernachtung und Aufräumen, Thematischer Schwerpunkt ist ein Zirkusprojekt, in dem jede und jeder einen Auftritt vorbereitet: Zauberer, Jongleure, Sänger, Akrobaten.... Jedes Kind probiert Verschiedenes aus und wird mit einer ausgesuchten Vorstellung auftreten, am Samstag zur „Generalprobe" vor den anderen Kindern, am Sonntag zeigen wir denEltern das Erlernte. Grillen am Lagerfeuer mit Gitarre und Gesang sowie eine Nachtwanderung und das Baden im Edersee runden das Programm ab.
Die zweite Freizeit braucht eine Turnhalle und einen geeigneten Raum als Holzwerkstatt sowie drei Tage Zeit. Die Korbacher „Highwalkers", ein Teil der Badmintonabteilung, sind seit zwölf Jahren hessen- und bundesweit bekannte Stelzenläufer. Mit ca. zwölf bis vierzehn Jahren kann man diese Kunst lernen (Keine Angst, auch Sie später noch, wenn Sie wollen), Stelzen selbst bauen und auch die lange Stelzenhose selbst nähen. Jeder einzelne Lernende muss so lange intensiv gehalten und betreut werden, bis sie/er sich vollkommen sicher fühlt - ein personal- und zeitintensives Projekt, in dem sehr viel persönliche Zuwendung steckt, ein besonderes Erlebnis für viele Kinder und Jugendliche!
Diese Aktion bieten wir auch Schulen regelmäßig als Projekt an, bisher ein Wochenende für eine Wiesbadener Privatschule und mehrfach als Kooperationsprojekt für eine Arolser Haupt- und Realschule mit dem dortigen Gymnasium. Viele heute auftretende „Highwalkers" stammen aus diesen Projekten.

Wer einmal die Freude erlebt hat, wenn man ohne Hilfestellung laufen kann, in der Fußgängerzone oder beim Hessentag als „Künstler" Aufsehen erregt, bei (fast) allen Leuten ein freundliches Gesicht, ein Lachen erzeugen kann, der weiß, dass diese Aktion eine der erfolgreichsten Drogenpräventionsmaßnahmen ist: Freude, etwas Besonderes zu beherrschen, Mittelpunkt und anerkannt zu sein, größer als Erwachsene! Seit 2005 treten wir als „Hingucker" rund um und während der Spiele der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft vor Tausenden von Zuschauern auf, ein Highlight für jeden Teilnehmer. Die dritte Freizeit für die 14 - 17-jährigen führt wieder an den Edersee, jetzt aber fünf Tage. Zwar sind natürlich noch erwachsene Betreuer dabei, aber die Jugendlichen organisieren von der Heimbestellung über den Einkauf, das tägliche Kochen und Säubern sowie den Tagesplan alles in gemeinsamer Verantwortung und Abstimmung. Das vereinseigene Heim direkt am See und der abteilungseigene Bus geben den Rahmen, der Rest wird vor Ort entwickelt. Spannend ist die Abstimmung und Rücksichtnahme über die Altersgruppen hinweg sowie immer wieder die Entwicklung des demokratischen Meinungsbildungsprozesses, wobei eher die ostafrikanische Form der gemeinsamen Entscheidungsfindung bevorzugt wird als die westeuropäische Abstimmung (mit „Verlierern"). Kein Wunder, dass ein Teil der Sommergruppe 2002 (15 - 17 J.) sich im Winter 2003 und 2004 ohne Erwachsene Skifreizeiten organisierte und 2007 eine 5-tägige Freizeit am Edersee organisierte. Besondere Highlights können bisher wegen der ehrenamtlichen Betreuer (nur?) sporadisch eingefügt werden: Im Sommer 1998 und 2001 ging es statt fünf Tage an den Edersee vierzehn Tage in den Nordosten Polens zum Kanu fahren. Dabei wurde der Erlebnischarakter in der „Wildnis" (letzter Urwald Europas, ohne Strom und Kanalisation) verstärkt, der Horizont der Jugendlichen erweitert und der internationale Austausch mit polnischen Jugendlichen gefestigt, die seit zehn Jahren jährlich einmal zu uns zum Badmintonturnier kommen. 2003, 2005 und 2007 standen die Europameisterschaften der Badminton-Jugend in Dänemark, Holland und Saarbrücken auf dem Programm. Wieder wurde ein Erlebnis-Highlight mit Selbstversorgung und -Organisation verknüpft. Die Jugendlichen wurden durch hochrangige Kontakte (Bundestrainer, Nationalspieler, Offizielle der Europäischen Badminton-Union, internationale Pressestelle) und den Umgang mit Sportlern aus 35 Nationen zu neuem Selbstbewusstsein gebracht, das sich in der Entwicklung einer eigenen Homepage (http://www.kb-bads.homepage.t-online.de) und regelmäßigen weiteren Kontakten mit den Vorständen des Deutschen Badminton-Verbandes und der Dänischen Badminton-Union widerspiegelte.
2004 begleiteten die „Highwalkers" den Stafettenlauf „Gold für Olympia" vier Wochen von Korbach bis nach Athen; ein besonderes Erlebnis internationaler Begegnung in 10 Ländern.

An drei oder vier Terminen im Jahr bieten wir als Mitternachtssport eine „BadNight" an, eine bisher nur in Korbach durchgeführte Form. Bei wechselnder Beleuchtung wird ab 20 Uhr bis keiner mehr Lust hat Badminton gespielt. Dazu gibt es Musik, Essen und (natürlich alkoholfreie!) Getränke. Die Eltern sind dankbar und für die Jüngsten ist es ein tolles Erlebnis, dass die „BadNight" mit gemeinsamer Übernachtung und Frühstück ausklingt.

Unsere Erfahrungen:

Das Konzept besteht bisher erst in seinen Einzelkomponenten, die ältesten Jugendlichen können Stelzenlaufen, waren in Polen und am Edersee. Eine 19-jähriger Jugendwartin und eine 18-jährige Jugendsprecherin im Abteilungsvorstand sowie vier 16-19 Jahre alte Übungsleiterinnen zeigen, dass die Übernahme von Verantwortung diesen Jugendlichen selbstverständlich ist und dass zumindest im Bereich des Selbstbewusstseins schon etwas „passiert" sein muss. Das gibt uns Mut und Kraft für die Zukunft, dieses zeit- und personal intensive Konzept fortzuführen. Drogenprävention kann nicht gemessen werden, aber die Rückmeldungen von Eltern und die Nachfrage anderer Abteilungen, Vereine und des Sportkreises signalisieren uns, auf dem richtigen Weg zu sein.

B: Junges Ehrenamt

(Kurz-) Analyse der gesellschaftlichen Situation

Immer weniger junge Menschen wollen sich langfristig an ein „Ehrenamt" binden, die Vereinsvorstände „vergreisen". Es wird dringend nach neuen Ideen gesucht, arbeitswillige Jugendliche (denn die gibt es!) in die bestehenden Strukturen zu integrieren oder ihnen die (Mit-)Arbeit zu erleichtern.

Unsere Ziele:

Mit einem kontinuierlichen Aufbau der Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen wollen wir die Verantwortlichen in der Abteilung entlasten, die Arbeit auf viele Schultern verteilen und damit „Unersetzliche" verschwinden lassen oder auf ein erträgliches Maß setzen. Parallel dazu wird das Selbstbewusstsein des Nachwuchses gefördert und damit zur Persönlichkeitsbildung beigetragen. Dabei soll die Arbeit

  • altersangemessen sein
  • zeitlich überschaubar sein
  • in eigener Verantwortung mit selbständigen Arbeitsbereichen ausgeweitet werden
  • von Erwachsenen (bei Nachfrage!) hilfreich begleitet werden.

Aber: Auch der eigene Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen.
Und: Jeder braucht mal Lob!

Unser Konzept und seine Durchführung:

Auf allen Ebenen werden die Kinder und Jugendlichen in die ehrenamtliche Arbeit einbezogen und schrittweise mit größeren Anforderungen und Selbständigkeit konfrontiert:

  1. Die Kinder der Abteilung sorgen als Zählrichter, Verkäufer, beim Auf- und Abbau mit für eine bundesweit bekannte und beispielhafte Ausrichtung hochrangiger Badminton-Turniere (Hessische und Südwestdeutsche Meisterschaften, Deutsche Ranglisten).
  2. Mannschaftsführer der Schüler- und Jugendmannschaften organisieren selbständig Spieler, Fahrer und Materialien für Mannschaftsspiele.
  3. Schüler- und Jugendsprecher nehmen an den Sitzungen des erweiterten Abteilungsvorstandes teil, bringen die Meinung des Nachwuchses mit ein und übernehmen Aufgaben (z.B. leitete die Jugendmannschaft die Schüler-Vereins-Meister Schäften).
  4. Ab 16 Jahren steigen Jugendliche in die (Mit-)Leitung von Trainingsgruppen ein und entwickeln zunehmend Trainingskonzepte (so leitete eine 18-jährige zwei Jahre die Leistungsgruppe der Jugendlichen und schrieb eine Abiturarbeit über dieses Training).
  5. Ein Junior-Team mit neun Mitgliedern zwischen 14 und 28 Jahren organisiert Freizeiten, Wanderungen und „BadNights". Diese besondere Aktionsform gibt es bisher nur in Korbach: Nachts (ab 20 Uhr bis keiner mehr Lust hat) wird bei wechselnder Beleuchtung mit Musik, Essen und (natürlich alkoholfreien!) Getränken Badminton gespielt. Für die Jüngeren ist die Übernachtungsmöglichkeit in der Halle besonders attraktiv (und die Eltern müssen nachts nicht mehr fahren!).
  6. Im Abteilungsvorstand übernehmen mit diesem jahrelangen Aufbau im Rücken zunehmend junge Leute Verantwortung: Im 20-köpfigen erweiterten Vorstand sind sechs Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren sowie sechs junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren. Für Außenstehende ist auch immer wieder der Mädchen- und Frauenanteil (50%) in unserem Vorstand überraschend - eineTrendwende?

Innovativ ist an diesem Konzept, den jahrelangen, kontinuierlichen Aufbau zu akzeptieren und sich von der Überzeugung leiten zu lassen, dass sich die Arbeit mit Jugendlichen und das Mitformen an ihrer Entwicklung immer lohnt.

Die (Zwischen-) Bilanz

Ein jahrelanger kontinuierlicher Aufbau ergibt keine spektakulären Aktionen. Wenn man aber

  • jungen Leuten etwas zutraut
  • sie nicht bevormundet
  • sie dabei intensiv (auch bei persönlichen Anliegen) betreut
  • ihnen ein Wirkungsfeld öffnet
  • sie nicht zu eng (mit Ämtern und zeitlich) bindet,

dann erhält man dafür

  • jugendlichen Elan und Kreativität
  • viel Freude bei der gemeinsamen Arbeit
  • ein starkes Gemeinschaftsgefühl
  • Entlastung „alter" Vorstände
  • eigenständige, mitdenkende, selbstbewusste Jugendliche, die sich später sicher (irgendwo) weiter engagieren.

Typisch ist inzwischen folgende Reaktion in unseren Abteilungsversammlungen: "Ich will das gerne tun. Was muss ich da machen? Was ist, wenn's mal nicht klappt oder ich schaff das nicht?" Hier ist es wichtig, dass schon aktive Beispiele rundum Mut machen, aber auch die Verpflichtung nicht zu hoch angesiedelt wird.
Aber es erzeugt schon fast Neid bei anderen und es gibt auch schon mal eine Träne der Rührung beim Abteilungsleiter, wenn im März vorigen Jahres an einem Mittwoch eine 16-jährige anfragt: "Ich möchte ab jetzt eine Trainingsgruppe mit leiten, ich bin jetzt alt genug, hast Du eine Möglichkeit für mich?", und am nächsten Tag eine 15-jährige unabhängig davon anfragt: "Gibt es nicht eine Wochenendfreizeit der Kleinen, wo ich mitfahren und helfen darf?"
So scheint eine langfristige, wenig spektakuläre Investition überraschende Selbst-Aktivitäten zu entwickeln und wiederum langfristig zu wirken. Positive Rückmeldungen der Eltern, Nachfragen anderer Abteilungen und Vereine und des Sportkreises bestätigen unser Konzept und machen Mut (rein ehrenamtlich!) so weiter zu arbeiten.
Unter dem Motto „Befristetes Engagement muss immer auch verknüpft werden mit demokratischer Teilhabe und persönlicher Weiterentwicklung" ist uns ein gemeinsamer Meinungsbildungsprozess auf allen Entscheidungsebenen und das Angebot von fachlicher Fortbildung bei Seminaren der Hessischen Sportjugend und in der Trainerausbildung sehr wichtig. So bringen die von uns (mit) ausgebildeten Jugendlichen indie Schule und ihr späteres Berufsleben das von der Wirtschaft geforderte „...soziale Engagement mit ausgeprägten Soft-Skills" ein (T. Leif in der Frankfurter Rundschau vom 29.12.01 über die Enquete-Kommission des Bundestages zum Ehrenamt). Sie ziehen so auch persönlichen Gewinn aus ihrem Engagement was ihrer Umgebung oft noch wichtiger ist als ihnen selbst. Sie wollen zusammen etwas mit Spaß leisten und Ernst genommen werden.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 11 Gibt es zu den Suchtpräventionsaktivitäten in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 12 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 13 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein
C 21 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept?: 
ja
nein
C 22 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 23 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 24 Welche Strategie der Suchtprävention verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 25 Auf welche Suchtstoffe und Suchtformen ist Ihr Wettbewerbsbeitrag ausgerichtet?: 
Tabak
Alkohol
Cannabis
Medikamente
Heroin und andere Drogen
(Glücks-)Spielsucht
Weitere
Welche?: 
Allgemeine Ich-Stärkung
C 26 An welche Zielgruppe(n) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
3-6jährige
7-10jährige
11-14jährige
15-18jährige
Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien
Sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche
Eltern
Familie
Multiplikatoren
Weitere
C 27 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 28 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Kindergarten/Kita
Grundschule
Hauptschule
Realschule
Gymnasium/Fachoberschule
Gesamtschule
Berufsschule
Jugendeinrichtung
Sportverein
Ausbildungsstätte
Diskotheken
Gaststätten/Restaurants
Fahrschulen
Einzelhandel
Strasse/Öffentlicher Raum
Spielplatz
Quartier/Stadtteil
Weitere
C 31 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich?: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
(Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat
Suchpräventionsstelle
Gesundheitsamt
Jugendamt
Sozialamt
Schulverwaltungsamt
Sportamt
Ordnungsamt
Polizei
Weitere
C 32 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Krankenkassen
Krankenhäuser
Niedergelassene Ärzte
Apotheken
Kindergärten/Kitas
Schulen
Einrichtungen der Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit
Ausbildungsstätten
Sportvereine
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Stadtteileinrichtungen/Quartiersmanagement
Selbsthilfeeinrichtungen
Ehrenamtliche Helfer
Einzelhandel
Tankstellen
Gaststätten
Diskotheken
Fahrschulen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
C 33 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
C 34 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu 2 Jahre
mehr als 2 Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu 2 Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C37 Werden bei der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 
Durchführung von Freizeiten, Angebote der Krankenkassen, des Sportamtes
C 38 Sind umgekehrt in Ihrem Wettbewerbsbeitrag entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen und eingesetzt worden?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 
Junior-Team in anderen Abteilungen, alkoholfreie Jugendturniere im Badminton bundesweit

Anlagen