Altmarkkreis Salzwedel

Typ: 
Landkreis
Name der einreichenden Kommune: 
Altmarkkreis Salzwedel
Bundesland: 
Sachsen-Anhalt
Einreichende Dienststelle: 
Gesundheitsamt
Name des Ansprechpartners: 
Claudia Masuch
Funktion des Ansprechpartners: 
Gesundheitsförderung
Straße/Postfach: 
Karl-Marx-Straße 30
Ort: 
29410 Salzwedel
Telefon des Ansprechpartners: 
(03901) 840 624
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Maßnahme: Förderung des Nichtrauchens in Schulen des Altmarkkreises Salzwedel

Das Gesundheitsamt ist seit 1996 sehr aktiv in der Nichtraucherförderung tätig. Dies wurde möglich, nachdem eine Mitarbeiterin mit der Aufgabe der Gesundheitsförderung in Schulen betraut wurde, welche sie engagiert und mit viel Eigeninitiative in Angriff nahm.

Viele einzelne Aktionen und Projekte haben wir in den letzten Jahren in den Schulen unseres Landkreises durchgeführt. Besonders zu würdigende Partner sind dabei die Berufsbildende Schule in Klötze, das Jugendamt sowie die Suchtberatungsstellen der AWO und des DRK-Kreisverbandes. Einen kleinen Überblick liefert hierzu die anliegende Bestandsaufnahme unserer Präventionsaktionen.

Die Tabakprävention ist jedoch erst seit Mai 2003 als Bestandteil unseres Konzeptes "Gesunde Kinder im Altmarkkreis Salzwedel" schriftlich festgelegt. Da das Konzept als Anlage diesem Bewerbungsbogen beigefügt ist, sollen an dieser Stelle keine weiteren Ausführungen erfolgen.
(Hinweis: Die Zielpunkte Adipositasprävention und Gesundheitsberichterstattung des Konzeptes werden in diesem Jahr als Modellprojekt für den ÖGD vom Land Sachsen-Anhalt begleitet und gefördert.)

Das Vertrauen der Bildungseinrichtungen in uns ist in den letzten Jahren so gewachsen, dass sich in diesem Jahr zwei Schulen mit der Bitte an uns gewandt haben, sie auf ihrem Weg zu einer rauchfreien Schule zu begleiten und zu unterstützen. Zur Zeit arbeiten wir an den Konzepten für dieses Vorhaben.

In einer kleinen "Presse-Nachlese" am Ende dieser Mappe können sie einen kleinen Überblick über die Resonanz der Öffentlichkeit auf unsere Arbeit erhalten.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

Welche Oberziele verfolgt Ihre Kommune in der Tabakprävention?: 
den Schutz vor Passivrauchen stärken
den Einstieg in das Rauchen verhindern
den frühzeitigen Ausstieg aus dem Rauchen fördern
Hat sich Ihr (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihre Arbeit an der Tabakprävention eingesetzt? : 
ja
nein
Ist die Konzeption der Tabakprävention Ihrer Kommune schriftlich festgelegt worden? : 
ja
nein
Von welchem Gremium wurde die Konzeption erarbeitet? : 

FB Gesundheitsförderung, Jugendärztlicher Dienst, Jugendzahnärztlicher Dienst

Von welchem Gremium wurde sie beschlossen?: 
Rat
Verwaltung
sonstige Institution
Gibt es bei Ihnen ein Gremium, in dem die Projekte/Maßnahmen der Tabakprävention gesteuert werden?: 
ja
nein
Wenn ja, Name des Gremiums bitte benennen: 

Suchtpräventionskreis des Altmarkkreises Salzwedel

Bei welcher Institution liegt die Leitung dieses Gremiums? : 

Gesundheitsamt

Anzahl der Sitzungen pro Jahr (ca.): 

3

Gibt es eine Geschäftsordnung für die Arbeit des Gremiums?: 
ja
nein
Welche Ämter kooperieren bei der Tabakprävention?: 
Jugendamt
Sozialamt
Rechtsamt
Gesundheitsamt
Personalamt
Ordnungsamt
Gewerbeaufsichtsamt
Polizei
sonstiges Amt
Wenn sonstiges Amt, bitte benennen: 

Staatliches Schulamt

Welche örtlichen Institutionen außerhalb der öffentlichen Verwaltung sind in die Tabakpräventation eingebunden?: 
Kindergarten/Kita
Schulen
Sportvereine
andere Vereine
Ärzteschaft
Unternehmen/Betriebe
Freie Träger
Kirchen
Apotheken
Krankenkassen
Institutionen bzw. Fachkräfte der Suchtprävention
Welche überörtlichen Institutionen sind in die Tabakpräventation eingebunden?: 
Interkommunale Zusammenarbeit
Landeseinrichtungen
Bundeseinrichtungen
Gibt es einen Beauftragten für Suchtprävention?: 
ja
nein
Welcher Dienststelle ist er zugeordnet?: 

Gesundheitsamt

Gibt es in der Konzeption/Strategie Ihrer Kommune geschlechtsspezifische Akzente?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte in der Gesundheitsberichterstattung und bei der Umfrage zum Rauchverhalten

Legen Sie in Ihrer Kommune Schwerpunkt auf Tabakprävention in den eigenen Verwaltungseinrichtungen?: 
ja
nein
Wenn ja, in welchen?: 

Rauchfreie Kantine im LRA, Aktionstag zum WNT im LRA, Ausstellung im KKH SAW 1998

Enthält Ihre Strategie der Tabakprävention: : 
kommunikative Maßnahmen
strukturelle Maßnahmen
kommunikative und strukturelle Maßnahmen
Werden für die Tabakprävention andernorts entwickelte Materialien verwendet? : 
ja
nein
Wenn ja, bitte nennen: 

Materialien der BzgA aus der Kampagne„Rauchfrei“; Materialien von Krankenkassen, Deutsche Krebshilfe, Nichtraucherinitiative Deutschland

Gibt es in Ihrer Kommune eine Dachkampagne zur Tabakprävention?: 
ja
nein
Hat sich die Mehrheitsfraktion im Rat öffentlich für Ihre Arbeit an der Tabakprävention eingesetzt? : 
ja
nein

Einzelprojekte