Goslar

Typ: 
Landkreis
Einreichende Dienststelle: 
Amt für soziale Dienste
Name des Ansprechpartners: 
Hans-Albrecht Born
Funktion des Ansprechpartners: 
Jugendschutzbeauftragter
Straße/Postfach: 
Landkreis Goslar, Postfach 2020; 38610 Goslar
Bundesland: 
Niedersachsen
Telefon des Ansprechpartners: 
0532176507
Telefax des Ansprechpartners: 
053217699507
E-Mail des Ansprechpartners: 
hans-albrecht.born@landkreis-goslar.de
E-Mail der Kommune: 
Internetadresse der Kommune: 
http://www.landkreis-goslar.de

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Ich und Du - Du und Ich; Schule zum Wohlfühlen - ein Projekt zur Gesundheitsförderung an der Orientierungsstufe Innenstadt in Goslar

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1 Einleitung - Warum dieses Projekt?

Der erhobene Zeigefinger oder abschreckende Information - das haben Erfahrungen mit verschiedenen Suchtpräventionsansätzen gezeigt - reichen allein nicht aus, um Jugendliche davon abzuhalten, Suchtmittel zu konsumieren. Ein gewisses Risikoverhalten und das sich ausprobieren, auch das Ausprobieren von Genuß- und Suchtmitteln gehört zum Erwachsenwerden dazu. Viel wichtiger als Kinder und Jugendliche vor dem Konsum von Drogen abzuschrecken oder sie lediglich aufzuklären ist eine partnerschaftliche Begleitung. Diese soll ihnen eigene Erfahrungen ermöglichen, sie bei Schwierigkeiten begleiten, Unterstützung in Krisen gewährleisten und zu selbstbewußten, eigenverantwortlichen Erwachsenen erziehen.

Gemeinsam mit der Orientierungsstufe Innenstadt in Goslar führten der Verein MITEINANDER e. V. und die Fachstelle für Suchtprävention der LUKAS-WERK Suchthilfe gGmbH in Goslar in den Schuljahren 1997/98 und 1998/99 ein Projekt zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung an der Schule durch.

Ausgangspunkt der Überlegungen der durchführenden Institutionen war ein gesundheitsfördernder Ansatz zur Stärkung der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Suchtvorbeugung nach heutigem Verständnis will sowohl Lebenskompetenzen des einzelnen Individuums entwickeln und festigen, als auch die strukturellen Rahmenbedingungen verbessern. Dazu bot sich die OS Innenstadt angesichts der schon erarbeiteten Ressourcen besonders an.

Das Gesamtpaket suchtpräventiver - gesundheitsfördernder - Maßnahmen legte daher nur einen geringen Schwerpunkt auf die Information über Sucht und Wirkung verschiedener Suchtmittel, sondern stellte die Entwicklung sozialer Kompetenzen und Lebenskompetenzen in den Vordergrund. Über eine Vielzahl verschiedener Bausteine - die im folgenden beschrieben werden - wurde auf diese Ziele hingearbeitet.

In besonderem Maße engagierte sich das gesamte Lehrerkollegium bei der Vorbereitung, Durchführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung des Projektes. Dank gebührt an dieser Stelle im Besonderen der Schulleitung, den Mitgliedern des begleitenden Projektausschusses, den Lehrkräften, der Sozialpädagogin, den beiden Praktikantinnen, der Schulsekretärin, dem Hausmeister sowie den vielen engagierten Elternvertreterinnen und Eltern.

Besonders möchten wir Gerrit Kählers gedenken, der uns leider durch seinen unerwarteten Tod viel zu früh verlassen hat, der uns aber auch die Kraft gegeben hat, in schwierigen Phasen durchzuhalten und das Projekt auch in seinem Gedenken durchzuführen.

2 Ziele des Projektes

Suchtprävention in seiner Konzeptionalisierung als Gesundheitsförderung betrachtet das Individuum "ganzheitlich" in seiner Lebens- und Erlebniswelt. Der abgenutzte Begriff der "Ganzheitlichkeit" soll in diesem Zusammenhang den persönlichen Zugang zu jeder einzelnen Schülerin verdeutlichen - die Botschaft zur Erhaltung von Gesundheit im erweiterten Sinne wird nicht über allgemeine Ansprache und Information, sondern über die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema erreicht.

Das Ziel von Prävention ist in diesem Sinne positiv orientiert, als die Förderung von (Er-) Lebensqualität, Stärkung der Handlungskompetenz und Nutzung von Ressourcen; damit sollen die sogenannten Lebenskompetenzen gefördert werden.

Förderung von Lebenskompetenzen bedeutet im Einzelnen die Förderung, Entwicklung und Festigung von z. B.:

  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl,
  • Kommunikationsfähigkeit,
  • Erlebnisfähigkeit,
  • Genußfähigkeit,
  • Kreativität,
  • Wahrnehmung eigener Befindlichkeit und Bedürfnisse,
  • realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten,
  • Frustrationstoleranz,
  • Gemeinschaft erleben.

Die Forschung zur Entstehung von Gesundheit (Salutogenese) beschäftigt sich mit der Frage nach schützenden Fähigkeiten und Ressourcen, auf die Menschen in belastenden Situationen zurückgreifen, die sie belastende Lebensumstände und kritische Lebensereignisse "ohne Beschädigung der personalen und familiären Integrität" bewältigen lassen1.

"A. Antonovsky hat drei Komponenten einer widerstandsfähigen Grundorientierung herausgearbeitet:

  • das Gefühl der Verstehbarkeit,
  • das Gefühl der Machbarkeit,
  • das Gefühl der Sinnhaftigkeit (auch Bedeutsamkeit).

Diese drei Komponenten sind wesentlich für eine Lebensorientierung, die Gesundheit ermöglicht, da sie ein Gefühl bzw. einen Sinn für Zusammenhänge ermöglicht."2

Auf der Ebene struktureller Rahmenbedingungen beinhaltet Gesundheitsförderung im dargestellten Projekt:

  • Schule als Lebensraum begreifen,
  • Vernetzung mit externen Institutionen,
  • Einbeziehung von Eltern, Kooperation mit Eltern,
  • Einbeziehung und Zusammenarbeit z. B. des Jugendamtes bei persönlichen Problemen einer Schülerin / eines Schülers,
  • langfristige und kontinuierliche Kooperation mit dem Jugendamt auch ohne das Vorliegen einer konkreten Problematik,
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen der Schule als Lern- und Lebensraum, z. B. wirkt sich die Teamfähigkeit des Lehrerkollegiums unmittelbar auf die schulische Atmosphäre aus,
  • größere Transparenz der Schule.

3 Rahmenbedingungen

3.1 Lage der Schule

Die Orientierungsstufe Innenstadt befindet sich im Zentrum unserer Stadt in einem grauen, älteren Gebäude zusammen mit einer Hauptschule, deren Schülerzahl zum Zeitpunkt des Projektes bei ca. 130 lag. Die Anzahl der Schülerinnen an der OS Innenstadt betrug in den beiden Jahren während des Projektes durchschnittlich 227.

Der Lehrkörper besteht aus 8 männlichen und 16 weiblichen Personen, aufgeteilt in 11 Vollzeitlehrkräfte, 5 Lehrkräfte mit reduzierter Stundenzahl, 5 zur OS abgeordneten Lehrkräften, 1 Lehramtsanwärterin, 1 Lehrerin für den muttersprachlichen Unterricht und 1 Diplom-Sozialpädagogin. Das Durchschnittsalter liegt bei knapp 50 Jahren.

Die Klassenstärke lag im Schnitt bei 25/26 Schülerinnen. Seit 1994 wird die Orientierungsstufe Innenstadt als Ganztagsschule geführt. Eine Diplom-Sozialpädagogin unterstützt das Kollegium mit einer halben Stelle.

Bedingt durch die Innenstadtlage ist keine bauliche Erweiterung des Schulgebäudes möglich. Fachunterrichtsräume und Sporthalle werden von der Hauptschule, der Orientierungsstufe und einer inder Nähe liegenden Realschule gemeinsam genutzt.

Auf Grund schwermetallhaltiger Altlasten im Boden und der Größe sind bei der Gestaltung des Schulhofes Grenzen gesetzt: Der Bodenbelag aus Asphalt darf nicht entsiegelt werden; die beengte Innenhoflage ermöglicht keine Ausweitung; die Einrichtung eines Schulgartens ist nicht möglich. Der Schulhof wird nachmittags außerdem von Kindern und Jugendlichen aus dem Innenstadtbereich wegen mangelnder Alternativen als Spielfläche genutzt. Als fest installierte Spielgeräte standen zu Beginn des Projektes zur Verfügung: mehrere Tischtennisplatten und eine Hängebrücke zum Balancieren.

3.2 Bisherige Maßnahmen der OS zu Prävention und Gesundheitsförderung

Schon seit vielen Jahren hat das Lehrerkollegium der OS Innenstadt den Erziehungsauftrag zu Prävention und Gesundheitsförderung sehr ernst genommen. Trotz verschlechterter Arbeitsbedingungen (weniger Lehrer - größere Klassen, Überalterung des Lehrerkollegiums, mehr Unterrichtsstunden usw.) war es dem Lehrkörper dieser Schule wichtig, den veränderten Bedingungen, die die Gesellschaft an Schule stellt, gerecht zu werden und mit Engagement und Hingabe zu verfolgen.

Hierbei standen nicht einzelne Aktivitäten im Vordergrund, sondern die Schülerinnen mit ihren Stärken und Schwächen unter Einbeziehung ihrer persönlichen Lebensumstände. Dies bedeutete, dass in dieser Schule Prävention als Teil der Gesundheits- bzw. Gesamterziehung zu sehen ist und dass damit auch gegen Formen gesundheitsriskanten und abweichenden Verhaltens vorgebeugt werden soll, von Alkohol und Tabak, über Drogen, Gewalt und Kriminalität, bis hin zu riskantem Verhalten im Straßenverkehr und ungeschütztem Sexualverhalten.

Das Lehrerkollegium versuchte dies in verschiedenen Unterrichtsprojekten umzusetzen. Im November 1993 wurde eine Schulinterne Lehrerfortbildung (SCHILF) zu dem Thema "Wie gehen wir miteinander um? Unter dem Aspekt - Veränderte Kinder, ratlose Eltern, gestresste Lehrkraft!" durchgeführt. Die Bereitschaft zur Einrichtung der Nachmittagsbetreuung war nicht nur eine Reaktion auf veränderte familiäre Strukturen (Alleinerziehende, beide Elternteile berufstätig), sondern war vielmehr mit dem pädagogischen Ziel verbunden, durch gezielte Projekte zusätzlich zum Unterricht die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen durch Eingehen auf ihre Interessen und Neigungen zu fördern, ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken und weiter zu entwickeln sowie auf das aktive Freizeitverhalten positiv einzuwirken. So wurde z. B. angeboten Betreuung von Tieren, Ballspiele für Jungen, Traumstunde, Erste Hilfe, Kartenspiele, Basteln mit verschiedenen Materialien, Stadterkundung usw.

4 Projektvorbereitung

4.1 Vorüberlegungen

Die Initiatoren des Projektes waren Dieter Walter, Leiter der LUKAS-WERK Suchthilfe gGmbH, Geirrt Kahler, Präventionsfachkraft, Stefan Kutsche und Monika Lönne-Peters, beide MITEINANDER e. V. - Verein für schulische und außerschulische Jugendarbeit. Nach dem frühen Tod Gerrit Kahlere übernahm Holger Baumann als Präventionsfachkraft seine Aufgabe. Im Frühjahr 1995 setzte man sich mildem Ziel zusammen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit dieser beiden außerschulischen Institutionen mit Schulen zu erörtern.

Schule als Lebensraum unserer Kinder ist nicht nur isoliert als "Lehranstalt zur Vermittlung von Wissen" zu sehen. Schule muss auch ausreichend auf die Anforderungen im späteren Leben vorbereiten, d. h. Förderung der individuellen, sozialen, persönlichen und intellektuellen Kompetenzen.

Kann Schule dies gewährleisten? Wie kann Schule bei diesem so komplexen Erziehungsauftrag von außen unterstützt werden? Bei diesen Fragen wurde schnell klar, dass einzelne Maßnahmen, z. B. Informationsveranstaltungen, ergänzende Unterrichtsbesuche usw. ohne Einbindung in ein Gesamtkonzept zwar hilfreich sein können, ihre Effektivität allerdings leicht verpufft. Besser ist die Zusammenarbeit und Bündelung der verschiedenen Kräfte in einem langfristig angelegten Projekt mit konzeptionellen Zielvorstellungen.

4.2 Auswahl der Schule

Die Auswahl der Schule bzw. Schulform war nicht leicht. Ausschlaggebend war letztendlich, eine Schule zu finden, bei der der Boden für eine derartige Zusammenarbeit durch ihre Vorgeschichte bereits geebnet war. Die Initiatoren wollten nicht von außen etwas in die Schule | hineintragen, sondern in einem dynamischen Prozeß sollten alle Beteiligten die bestehenden Grundvoraussetzungen vor Ort aufnehmen und weiterentwickeln.

Diese Voraussetzungen waren an der OS Innenstadt gegeben und nach ersten Gesprächen , mit der Schulleitung wurde auf der Gesamtkonferenz am 18.9.1996 das Projekt erstmals dem gesamten Lehrerkollegium vorgestellt (siehe Vorlage zur Gesamtkonferenz im Anhang).

Das Kollegium beschloss darauf, die nächste SCHILF im Dezember 1996 zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Themengebiet des Projekts zu nutzen.

Eine Gruppe, bestehend aus Lehrerkräften, Elternvertreterinnen und Mitarbeiterinnen des LUKAS-WERKs und des Vereins MITEINANDER e. V., wird zur Vorbereitung der SCHILF eingesetzt. Resultat der eingehenden Diskussion siehe Verlaufsplan der SCHILF im Anhang.

Auf dieser Fortbildungsveranstaltung wurden nach dem informativen Teil über Grundbegriffe und Bedingungsfaktoren von Prävention und Gesundheitsförderung durch die Referenten Vor- und Nachteile des eventuell bevorstehenden Projektes inhaltlicher und organisatorischer Art konstruktiv diskutiert, was auf der folgenden Gesamtkonferenz am 05.02.1997 in den Antrag mündete, ein zweijähriges Projekt mit der LUKAS-WERK Suchthilfe gGmbH und dem Verein MITEINANDER e. V. durchzuführen. Dieser Antrag wurde mit folgendem Abstimmungsergebnis angenommen: 13 dafür, 3 dagegen, 4 Enthaltungen.

Ein Ausschuss zur Vorbereitung und späteren Begleitung des Projektes wurde eingerichtet und der Projektbeginn auf den Beginn des Schuljahres 1997/1998 festgelegt.

5 Projektdurchführung: Beschreibung der Maßnahmen und Ergebnisberichte

Im Folgenden soll zuerst eine Übersicht, die die wichtigsten Bausteine des Projektes darstellt, gezeigt werden. Nicht alle durchgeführten Angebote und Maßnahmen sind hier aufgeführt, es zeigt jedoch die Grundidee des Projektes mit seinen vielfältigen Bausteinen auf. Geordnet wurden die einzelnen Angebote nach den Bereichen Schülerinnen, Lehrkräfte, Eltern, Öffentlichkeitsarbeit, Unterrichtsangebote, Nachmittagsbetreuung und Vernetzung.

Danach werden einige Projektbausteine detailliert beschrieben.

(Nicht mehr im Internet dokumentiert, Anm. d. Red.)

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1 vgl. Jörg Schmitt-Kilian: Ecstasy & more. Drogenprävention praktisch. Düsseldorf 1997, S. 113 f.

2 ebenda, S. 115

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

Welche Ziele werden mit dem Wettbewerbsbeitrag angestrebt?: 
  • den Einstieg in den Konsum von Suchtmitteln zu verhindern bzw. hinauszuzögern
  • einen suchtmittelfreien Lebensstil zu fördern
  • Förderung der Lebenskompetenz und der protektiven Faktoren
  • Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen in der Schule
Gibt es Minimalziele?: 

nein

Von wem ist die Initiative für Ihr Präventionsprojekt ausgegangen?: 
  • Lukas-Werk Suchthilfe gGmbH
  • Miteinander e.V. - Verein f. schulische und außerschulische Jugendarbeit
Wenn sich Ihr Wettbewerbsbeitrag an Kinder und Jugendliche richtet, wurden dieses Zielgruppen in die Entwicklung des Angebots ei: 

nein

Welche Gründe waren für die Auswahl der Zielgruppe ausschlaggebend?: 

Das dargestellte Projekt sollte exemplarisch an der genannten Schule durchgeführt werden, um einen Multiplikatoreneffekt für andere Schulen zu schaffen.

Wie wird sichergestellt, dass die Zielgruppe sich beteiligt?: 

-Unterrichtseinheiten -Nachmittagsbetreuung und AG?s -Schulfeste -Schulinterne Lehrerfortbildungen -Elternseminar -Pädagogische Elternabende -Vernetzung mit anderen Institutionen

An welchen Bedürfnissen der Zielgruppe wird angeknüpft?: 

-Informationsbedürfnis -Verbesserung des Miteinanders an der Schule -Schule als Lebensraum

Wenn der Wettbewerbsbeitrag sich an Multiplikatoren richtet, welche sind das?: 
  • Eltern (Mütter/Väter) (Schwerpunkt)
  • Lehrer / Lehrerinnen (Schwerpunkt)
  • Sozialpädagogen / Sozialpädagoginnen (Schwerpunkt)
Zielt der Wettbewerbsbeitrag auf spezielle Substanzen? : 

nein

Auf welche Handlungsfelder der kommunalen Suchtprävention zielt der Wettbewerbsbeitrag?: 
  • Schulen (Schwerpunkt)
Welche Ämter/Dienstellen der Stadtverwaltung kooperieren in Ihrem Wettbewerbsbeitrag?: 
  • ASD - Amt f. Soziale Dienste (federführend)
  • Sozialamt
Welche Institutionen/Akteure ausserhalb der Verwaltung sind darüber hinaus in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrag: 
  • andere Vereine
  • Freie Träger
  • Institutionen bzw. Fachkräfte der Suchtprävention
  • Polizei
  • Schule
  • Sonstige
Welche überörtlichen Institutionen/Akteure sind in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrags eingebunden? : 
    Wie ist die Zusammenarbeit geregelt?: 
    • Fallweise Kooperation im Bedarfsfall
    • Projektgruppe
    In welchem Jahr wurde mit der Entwicklung Ihres Wettbewerbsbeitrags begonnen?: 

    1996

    Seit wann ist besteht sein Angebot in der Praxis?: 

    1997

    Die Finanzierung in den kommenden vier Jahren ist:: 

    keine Antwort

    Setzen Sie in Ihrem Beitrag Verfahren der Suchtprävention ein, die in Ihrer Kommune neu sind?: 

    ja, Ein derart umfassender Projekt hatte bis dato im Landkreis Goslar nicht stattgefunden!

    Sprechen Sie mit Ihrem Beitrag in Ihrer Kommune neue Zielgruppen der Suchtprävention an?: 

    nein

    Gibt es eine schriftliche Konzeption der Suchtprävention in Ihrer Kommune?: 

    ja, 2000

    Sind eigene Bedarfserhebungen für die Bestimmung der Zielgruppe der Suchtpävention angefertigt worden?: 

    nein

    Welchem konzeptionellen Modell lässt sich der Wettbewerbsbeitrag nach seinem Schwerpunkt zuordnen?: 
    • Förderung von Alternativen zum Substanzmissbrauch
    • Informationsvermittlung
    • Konzept der Gesundheitsförderung
    • Konzept der Lebenskompetenzförderung
    • Konzept des sozialen Lernens
    Auf welche Ansatzpunkte beziehen sich die Präventionsmassnahmen?: 
    • Gemeinde, -Abbau von Zugangsschwellen Polizei, Beratungsstelle f. Eltern, Kinder und Jugendliche, ASD, Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstelle (Lukas-Werk), Drogenberatungsstelle
    • Protektive Faktoren, -Konfliktfähigkeit, persönl. Ressourcen, Selbstwertgefühl Netzwerkförderung, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Lehrer-Eltern-Verhältnis
    Welche Materialien und Medien kommen zum Einsatz?: 

    alle! = 2-jähriges Projekt ,it ganz unterschiedlichen Bausteinen. Z.B. Video, Film, Internet, Literatur, Sport, Zirkus, Rollenspiel

    Welche Fortbildungsangebote für die Multiplikatoren werden angeboten?: 

    -Schulinterne Lehrerfortbildungen (SCHILF) -Elternseminar -Pädagogische Elternabende -Finanzierung von Fortbildungen für Lehrkräfte

    Gibt es eine Zeitplanung für den Wettbewerbsbeitrag?: 

    ja, bis zu 3 Jahre