Freiburg im Breisgau

Typ: 
kreisfreie Stadt
Name des Ansprechpartners: 
Herr Müller-Herzog
Funktion des Ansprechpartners: 
Kommunaler Suchtbeauftragter
Straße/Postfach: 
Stadt Freiburg i.Br.; 79095 Freiburg
Postleitzahl: 
79098
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Telefon des Ansprechpartners: 
0761 2013754
Telefax des Ansprechpartners: 
0761 2013596
E-Mail der Kommune: 
Internetadresse der Kommune: 
http://www.freiburg.de

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Junge Sucht Mädchen"

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Mädchen SUCHT Junge

Bei Mädchen SUCHT JUNGE handelt es sich um ein interaktives Lernprojekt für Jugendliche ab 13-14Jahre Im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Suchtprävention.

Auf 8 Säulen sind geschlechtspezifische Inhalte zu den Themenbereichen Rauchen, Alkoholkonsum, Essen und Haschisch/ Ecstasy aufbereitet, die dann beispielsweise von Schulklassen oder Jugendgruppen interaktiv bearbeitet werden können.

Ergänzt werden diese Informations- und Aktionssäulen durch ein Faltblatt, durch ein Werbeplakat, beides zu- örtlichen Veiteilung, und eine Arbeitshilfe in Papierform bzw. eine CD-Rom, was dann der Vor- und Nachbereitung der Themen z. B. im Unterricht oder zum sonstigen fachlichen Gebrauch dient.

Das Projekt wird landesweit, dauerhaft und örtlich wiederholt durch die Kommunalen Suchtbeauftragten zum Einsatz gebracht.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

Welche Ziele werden mit dem Wettbewerbsbeitrag angestrebt?: 
  • den Einstieg in den Konsum von Suchtmitteln zu verhindern bzw. hinauszuzögern
  • den frühzeitigen Ausstieg aus riskanten Konsummustern zu fördern
Gibt es Minimalziele?: 

ja, siehe 2.1.1

Von wem ist die Initiative für Ihr Präventionsprojekt ausgegangen?: 
  • Verwaltung
Wenn sich Ihr Wettbewerbsbeitrag an Kinder und Jugendliche richtet, wurden dieses Zielgruppen in die Entwicklung des Angebots ei: 

nein

Welche Gründe waren für die Auswahl der Zielgruppe ausschlaggebend?: 

Reihenfolge der Projekte Anfragen von Institutionen

Wie wird sichergestellt, dass die Zielgruppe sich beteiligt?: 

MultiplikatorInnen der Institutionen sind eingebunden

An welchen Bedürfnissen der Zielgruppe wird angeknüpft?: 

Themen der Jugendlichen werden aufgegriffen

Wenn der Wettbewerbsbeitrag sich an Multiplikatoren richtet, welche sind das?: 
  • Eltern (Mütter/Väter)
  • Lehrer / Lehrerinnen (Schwerpunkt)
Zielt der Wettbewerbsbeitrag auf spezielle Substanzen? : 

nein

Auf welche Handlungsfelder der kommunalen Suchtprävention zielt der Wettbewerbsbeitrag?: 
  • Jugendarbeit und Jugendhilfe
  • Schulen (Schwerpunkt)
Welche Ämter/Dienstellen der Stadtverwaltung kooperieren in Ihrem Wettbewerbsbeitrag?: 
  • Gesundheitsamt
  • Jugendamt
  • Sozialamt (federführend)
Welche Institutionen/Akteure ausserhalb der Verwaltung sind darüber hinaus in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrag: 
  • Betriebe / Ausbildungsstätten
  • Freie Träger
  • Institutionen bzw. Fachkräfte der Suchtprävention
  • Krankenkassen
  • Polizei
  • Private Spender / Sponsoren
  • Schule
  • Sportvereine
Welche überörtlichen Institutionen/Akteure sind in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrags eingebunden? : 
    Wie ist die Zusammenarbeit geregelt?: 
    • Arbeitsgemeinschaft
    In welchem Jahr wurde mit der Entwicklung Ihres Wettbewerbsbeitrags begonnen?: 

    2000

    Seit wann ist besteht sein Angebot in der Praxis?: 

    2002

    Die Finanzierung in den kommenden vier Jahren ist:: 

    wahrscheinlich gesichert

    Setzen Sie in Ihrem Beitrag Verfahren der Suchtprävention ein, die in Ihrer Kommune neu sind?: 

    nein

    Sprechen Sie mit Ihrem Beitrag in Ihrer Kommune neue Zielgruppen der Suchtprävention an?: 

    nein

    Gibt es eine schriftliche Konzeption der Suchtprävention in Ihrer Kommune?: 

    ja, 1994

    Sind eigene Bedarfserhebungen für die Bestimmung der Zielgruppe der Suchtpävention angefertigt worden?: 

    nein

    Welchem konzeptionellen Modell lässt sich der Wettbewerbsbeitrag nach seinem Schwerpunkt zuordnen?: 
    • Informationsvermittlung
    • Konzept der Gesundheitsförderung
    • Konzept der Lebenskompetenzförderung
    • Konzept des sozialen Lernens
    Auf welche Ansatzpunkte beziehen sich die Präventionsmassnahmen?: 
    • Gemeinde, Öffentlichkeitsarbeit
    • Protektive Faktoren, Übungen, Rollenspiele
    • Risikofaktoren, Aufklärung
    Welche Materialien und Medien kommen zum Einsatz?: 

    BZgA

    Gibt es eine Zeitplanung für den Wettbewerbsbeitrag?: 

    ja, bis zu 3 Jahre

    Wie gross ist die Anzahl der regelmäßig teilnehmenden Personen der Zielgruppe?: 

    200