Burgenlandkreis

Typ: 
Landkreis
Einreichende Dienststelle: 
Jugendamt
Name des Ansprechpartners: 
Herr Hilbig
Funktion des Ansprechpartners: 
Sachbearbeiter Jugendschutz/Jugendbildung
Straße/Postfach: 
Schönburger Straße 41; 06618 Naumburg
Bundesland: 
Sachsen-Anhalt
Telefon des Ansprechpartners: 
03445732212
Telefax des Ansprechpartners: 
03445732127
Internetadresse der Kommune: 
http://www.burgenlandkreis.de

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Meine Umwelt und ICH" - Soziales Lernen für Jugendliche

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Vorbemerkung

Das Jugendamt des Burgenlandkreises führt gemeinsam mit freien, kommunalen und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe in Ergänzung der schulischen Suchtprophylaxe das Projekt "Meine Umwelt und ICH - Soziales Lernen für Jugendliche" durch und möchte sich mit diesem an dem Bundeswettbewerb zur Kommunalen Suchtprävention beteiligen.

Das Projekt wird seit 1993 für Jugendliche der 8. Klassen aus Sekundärschulen und Gymnasien des Burgenlandkreises angeboten. Die Veranstaltungen werden als Tagesseminar in der Zeit von 8.00 - 13.00 Uhr durchgeführt. Jährlich nehmen an den durchschnittlich 50 Seminaren rund 1000 Schüler und Schülerinnen teil.

Durch die Dokumentation und Auswertung der Seminarergebnisse konnte das inhaltliche Konzept des Projekts von 1993 bis jetzt jedes Jahr weiterentwickelt und den Bedürfnisse der teilnehmenden Jugendlichen angepasst werden.

Ziele der Tagesseminare

Mit der Durchführung der Tagesseminare im Burgenlandkreis verfolgen wir als Jugendamt bzw. die beteiligten Träger der Jugendhilfe folgende Teilziele:

  • Stärkung des Selbstwertgefühls der teilnehmenden Jugendlichen
  • Motivation zu einem persönlichem Gespräch um miteinander über sich selbst zu reden und dem anderen zuhören zu können
  • Abbau von bestehenden Vorurteilen zwischen den Jugendlichen
  • wichtige Themen aus einer anderen Sicht zu betrachten
  • Ansprechpartner für Sorgen und Probleme zu finden
  • die Jugendeinrichtung kennenzulernen
  • die Möglichkeit Konflikte gegebenenfalls konstruktiv auszutragen.

Planungsphase

Bei der Planung der Tagesseminare ließen wir uns von der realen Lebenssituation der Jugendlichen leiten. Dies hatte zur Folge, dass die inhaltliche Arbeit während des Projektes von den verschiedensten Alltagsproblemen der Teilnehmerinnen geprägt sein musste, was vor allem Einfluss auf die Themenangebote die während der Tagesseminare besprochen werden/ hatte.
Die Auswahl einer vertrauensvollen Umgebung für die Arbeit mit den Jugendlichen war eine weitere organisatorische Grundüberlegung in der Planungsphase des Projektes.
Wir entschieden uns deshalb die Tagesseminare außerhalb der Schule in einer Jugendeinrichtung und ohne Klassenlehrer bzw. Klassenlehrerinnen durchzuführen. Für die auf das Schuljahr verteilten Veranstaltungen war es notwendig in der Anfangsphase weitere Träger zur Umsetzung des Projektes zu gewinnen. Leider konnten wir hier nicht auf bestehende Strukturen der Präventionsarbeit im Burgenlandkreis zurückgreifen, so dass die Durchführung der Tagesseminare zunächst mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus der freien Jugendarbeit geschah.
Erst allmählich gelang es uns ein Netzwerk zur Realisierung der Veranstaltungen aufzubauen, welches jetzt 8 kommunale, öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe, wie z.B. Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen, Stadtjugendpflege mit insgesamt 20 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umfasst.

Konzeptionelle Grundlagen

Das Konzept der Tagesseminare berücksichtigt die reale Lebenssituation der Jugendlichen. Es werden ihre Alltagssorgen, Schwierigkeiten und Erfahrungen betrachtet, die unter anderem der Auslöser für Drogenmissbrauch sowie andere Suchtverhaltensweisen sein können. Grundlage zur Verwirklichung dieser Zielsetzung ist die Vermittlung positiver Lebenserfahrungen.

Dieser ursachenorientierte Ansatz hat zur Folge, dass während der Tagesseminare der vertrauensvolle Kontakt zu den Jugendlichen gesucht wird und ihnen durch die Moderatoren und Moderatorinnen erfolgreiche Beziehungen zu Erwachsenen vermittelt werden. Hierzu haben wir das Projekt in fünf einzelne Bausteine aufgeteilt:

  • Vorbereitung
  • Durchführung
  • Nachbereitung
  • Elterngespräch
  • Weiterführung die nachfolgend näher beschrieben werden.

Vorbereitung

Zum Schuljahresanfang erfolgt die Ausschreibung der Tagesseminare für alle Sekundärschulen und Gymnasien des Burgenlandkreises. Nach der Erfassung der Anmeldungen durch das Jugendamt, werden die Termine mit denen am Projekt teilnehmenden Moderatoren und Moderatorinnen abgestimmt. Danach erfolgt die Bestätigung für die einzelnen Sekundärschulen bzw. Gymnasien.

Die Lehrer und Lehrerinnen der teilnehmenden Schulen, werden im Rahmen eines Vorgespräches mit den inhaltlichen Schwerpunkten des Projektes vertraut gemacht, insbesondere den Möglichkeiten der Weiterführung einzelner Themen im Unterricht. Weiterhin werden ihnen die in der Anlage beigefügten Unterlagen (Informationsblatt über das Tagesseminar sowie die Einladung zu einem thematischen Elterngespräch) zur Weitergabe an die Schülerinnen ausgehändigt

Durchführung

Die Tagesseminare werden durch die beteiligten Träger der Jugendarbeit in der Regel in einem Jugendhaus durchgerührt. Das Seminar beginnt um 8.00 Uhr und endet um 13.00 Uhr. In einer Einführungsrunde von 8.00 Uhr - 8.45 Uhr, werden die Jugendlichen mit dem Ziel sowie dem organisatorischen und inhaltlichen Ablauf des Tagesseminars vertraut gemacht. Danach teilt sich die Klasse nach Sympathie in Kleingruppen mit 6-8 Teilnehmerinnen auf. Dort wird dann das Thema für die Gruppenarbeit festgelegt. Dazu wählen die Schüler und Schülerinnen aus einem Themenpool mit folgenden Thematiken aus:

  1. Schule aus und dann...
    Was mache ich in meiner Freizeit?
    Kennenlernen von möglichen Freizeitangeboten
  2. Ohne Moos nix los
    Was kann ich für Geld kaufen, was nicht?
    Über die Bedeutung des Geldes in der Gesellschaft
  3. Sehn-Süchte
    Zum Umgang mit Drogen im Alltag
    Ursachen von Sucht und die damit verbundenen negativen Konsequenzen
  4. So ne Schule - Nein Danke
    Analyse des Systems Schule in dem sich die Jugendlichen befinden
    Bewusstmachen von eigenen Einfluss- und Veränderungsmöglichkeiten innerhalb der Schule
  5. Ich in 10 Jahren
    Möglichkeiten zur Gestaltung der eigenen Zukunft
    Wünsche für die Zukunft und Ängste vor der Zukunft
  6. Beziehungen zu
    Intensives Kennenlernen der einzelnen Gruppenmitglieder
    Nachdenken über den Umgang miteinander innerhalb der Klasse Probleme von Außenseitern in der Klasse
  7. Gewalt
    Erscheinungsformen von Gewalt im Alltag der Jugendlichen
  8. Liebe und Sexualität
    Bewußtmachen von eignen Gefühlen und Wünschen
    Möglichkeiten von Verhütungsmethoden
    AIDS Prävention

Nachdem sich die Gruppen für eines der o.g. Themenangebote entschieden haben, werden diese von 8.45 Uhr - 10.00 Uhr und 10.30 Uhr - 12.00 Uhr in Kleingruppen bearbeitet. Die Gruppenarbeit leitet jeweils ein Moderator bzw. eine Moderatorin. Sie wird durch eine Pause von 10.00 Uhr - 10.30 Uhr unterbrochen. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt durch verschiedene Methoden der themenzentrierten Interaktion.
Die Ergebnisse der Gruppenarbeit werden um 12.15 Uhr in einem Abschlussplenum allen Seminarteilnehmerinnen vorgestellt. Außerdem haben sie hier die Möglichkeit den Moderatorinnen ein Feedback zu geben, dass als Grundlage zur Auswertung und Dokumentation der Veranstaltung dient

Nachbereitung

Das Tagesseminar wird durch das Moderatorenteam zunächst intern ausgewertet. Hier geht es darum die gewonnenen Erkenntnisse für die weitere Arbeit aufzubereiten und zu dokumentieren. In einem Auswertungsgespräch werden die einzelnen Ergebnisse der Gruppenarbeit dem jeweiligen KlassenlehrerIn mitgeteilt, so dass die Wetterführung einzelner Seminarschwerpunkte wie z.B. Liebe & Sexualität, Sucht oder Gewalt im Unterricht möglich wird.

Elterngespräche

Die Arbeit mit den Eltern der an den Tagesseminaren teilnehmenden 8. Klassen ist eine weitere wichtige Säule bei der Umsetzung des Konzeptes. In einem thematischen Elterngespräch versuchen wir mit ihnen über die Ursachen von Sucht sowie die Wirkungsweise von legalen und illegalen Suchtmitteln ins Gespräch zu kommen. Gerade beim Umgang mit Alltagsdrogen wie z.B. Zigaretten oder Alkohol haben Eltern gegenüber ihren Kindern eine besondere Verantwortung. Diese bewusst zumachen ist ein Ziel des Elternabends. Gleichzeitig nutzten wir ihn um den teilnehmenden Müttern und Vätern Ansprechpartner zur Sucht- und Drogenproblematik im Burgenlandkreis vorzustellen.

Weiterführung

Die in den Tagesseminaren besprochenen Inhalte nutzen die teilnehmenden Träger als Möglichkeit, sie nochmals im Rahmen von Projekten aufzugreifen und weiterzuführen. So laden z.B. Erziehungsberatungs- und Suchtberatungsstellen Jugendliche oft im Nachgang an die Tagesseminare in ihre Räumlichkeiten ein.

Weiterhin führen wir als Jugendamt jährlich mit allen Moderatorinnen eine Nachbereitung durch, in der die Ergebnisse aus den Tagesseminaren aufbereitet und dokumentiert werden, so dass sie auch für andere Gremien wie z.B. den Jugendhilfeausschuss nutzbar gemacht werden können.

Ausblick

Bei der ständigen Auseinandersetzung mit den bereits erreichten Ergebnissen hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit der Schule und den Eltern nicht immer den gewünschten Erfolg brachte.
So entschlossen wir uns im Jahr 2001/2002 dazu in der Region Naumburg das Projekt nur für eine Schule anzubieten, allerdings mit Präventionsangeboten für die Schüler und Schülerinnen der 6. - 9. Klasse.
Ziel ist es die Zusammenarbeit mit der Schule zu intensivieren, so dass sich die Lehrerinnen als Bestandteil des Projektes sehen.
Um eine Vergleichbarkeit zu dem bisherigen Angebot zu haben, werden die Tagesseminare in den anderen Regionen des Burgenlandkreises in der beschriebenen Form weitergeführt.
Am Ende sollen Varianten miteinander verglichen werden und die für die Präventionsarbeit optimale Variante ausgewählt werden.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

Welche Ziele werden mit dem Wettbewerbsbeitrag angestrebt?: 
  • den Einstieg in den Konsum von Suchtmitteln zu verhindern bzw. hinauszuzögern
  • einen suchtmittelfreien Lebensstil zu fördern
Gibt es Minimalziele?: 

ja, - durch den Einsatz verschiedener Methoden in der Gruppenarbeit sollen die Jugendlichen zu einem Gespräch über sich selbst motiviert werden und lernen dem anderen zu zuhören -Abbau von bestehenden Vorurteilen zwischen den Jugendlichen - eine Jugendeinrichtung als Freizeitangebot kennenzulernen

Von wem ist die Initiative für Ihr Präventionsprojekt ausgegangen?: 
  • Verwaltung
Wenn sich Ihr Wettbewerbsbeitrag an Kinder und Jugendliche richtet, wurden dieses Zielgruppen in die Entwicklung des Angebots ei: 

nein

Welche Gründe waren für die Auswahl der Zielgruppe ausschlaggebend?: 

- Neugier und die damit verbundene Bereitschaft der Jugendlichen zum Ausprobieren von Suchtmittel - Probleme auf Grund des pubertären Entwicklungsstandes der Jugendlichen in der Gesellschaft und im Umgang mit Erwachsenen

Wie wird sichergestellt, dass die Zielgruppe sich beteiligt?: 

- durch Ausschreibung des Projektes an allen Sekundarschulen und Gymnasien des Burgenlandkreises

An welchen Bedürfnissen der Zielgruppe wird angeknüpft?: 

- ausserhalb der Schule und ohne Lehrer sich mit Gleichaltrigen über Alltagserfahrungen und den damit verbundenen Problemen auszutauschen

Wenn der Wettbewerbsbeitrag sich an Multiplikatoren richtet, welche sind das?: 
  • Eltern (Mütter/Väter)
  • Lehrer / Lehrerinnen (Schwerpunkt)
Zielt der Wettbewerbsbeitrag auf spezielle Substanzen? : 

ja, auf

Auf welche Handlungsfelder der kommunalen Suchtprävention zielt der Wettbewerbsbeitrag?: 
  • Jugendarbeit und Jugendhilfe (Schwerpunkt)
  • Schulen (Schwerpunkt)
Welche Ämter/Dienstellen der Stadtverwaltung kooperieren in Ihrem Wettbewerbsbeitrag?: 
  • Gesundheitsamt
  • Jugendamt (federführend)
Welche Institutionen/Akteure ausserhalb der Verwaltung sind darüber hinaus in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrag: 
  • Freie Träger
  • Institutionen bzw. Fachkräfte der Suchtprävention
  • Schule
  • Sonstige
Welche überörtlichen Institutionen/Akteure sind in die Organisationsstruktur Ihres Wettbewerbsbeitrags eingebunden? : 
    Wie ist die Zusammenarbeit geregelt?: 
    • Projektgruppe
    In welchem Jahr wurde mit der Entwicklung Ihres Wettbewerbsbeitrags begonnen?: 

    1993

    Seit wann ist besteht sein Angebot in der Praxis?: 

    1993

    Die Finanzierung in den kommenden vier Jahren ist:: 

    gesichert

    Setzen Sie in Ihrem Beitrag Verfahren der Suchtprävention ein, die in Ihrer Kommune neu sind?: 

    ja, - durch die kontinuierliche Fortschreibung des Projektes ist es uns möglich auf immer neue Gefährdungsbereiche der Jugendlichen zu reagieren - durch Fortbildungsangebote erhalten die MoedatorInnen die Möglichkeit neue Methoden zur Suchtprävention zu erlernen und in der Gruppenarbeit während der Tagesseminare anzuwenden

    Sprechen Sie mit Ihrem Beitrag in Ihrer Kommune neue Zielgruppen der Suchtprävention an?: 

    ja, Eltern

    Gibt es eine schriftliche Konzeption der Suchtprävention in Ihrer Kommune?: 

    ja, 1993

    Sind eigene Bedarfserhebungen für die Bestimmung der Zielgruppe der Suchtpävention angefertigt worden?: 

    nein

    Welchem konzeptionellen Modell lässt sich der Wettbewerbsbeitrag nach seinem Schwerpunkt zuordnen?: 
    • Konzept des sozialen Lernens
    Auf welche Ansatzpunkte beziehen sich die Präventionsmassnahmen?: 
    • Andere, - kennenlernen von Jugendeinrichtungen im Rahmen der Tagesseminare, um diese für die weitere Freizeitgestaltung zu nutzen
    • Gemeinde, - die Jugendlichen lernen im Rahmen der Tagesseminare Ansprechpartner für ihre Sorgen und Nöte im Burgenlandkreis kennen - durch den persönlichen Kontakt während der Gruppenarbeit ist es möglich bestehende Hemmschwellen der Jugendlichen gegenüber Beratungsstellen abzubauen
    • Protektive Faktoren, - durch die verschiedenen Methoden im Rahmen der Gruppenarbeit wird den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben Konflikte konstruktiv auszutragen - durch die Vermittlung positiver Erfahrungen im Umgang mit Erwachsenen soll den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden neue Ansprechpartner für ihre Sorgen und Probleme zu finden
    • Risikofaktoren, Vermittlung von Handlungsansätzen um Gefährdungssituationen ohne den Konsum von Suchtmitteln zu überstehen
    Welche Materialien und Medien kommen zum Einsatz?: 

    Moderationsmaterialien zur Durchführung von Gruppenarbeit

    Welche Fortbildungsangebote für die Multiplikatoren werden angeboten?: 

    - jährlich stattfindende Vorbereitungsveranstaltungen mit allen ModeratorInnen zur Absprache von inhaltlichen und organisatorischen Schwerpunkten zur Durchführung der Tagesseminare - jährlich stattfindende Nachbereitungen der Tagesseminare mit allen ModeratorInnen zur Dokumentation und Auswertung der einzelnen Veranstaltungen - mehrfach durchgeführte Fortbildungsveranstaltungne über die Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von legalen und illegalen Suchtmitteln -mehrere Methodentraining zum Erlernen neuer Methoden zur Durchführung von Gruppenarbeit -mehrere Moderationstraining zur Praxis der Moderation von Gruppen im Rahmen der Tagessemniare -Fortbildung übe neue religiöse Bewegungen in Sachsen Anhalt und deren Strukturen -Fortbildung zu Rechtsextremismus und Rechte Jugendkultur in Sachsen Anhalt - Lehrerfortbildungen zur Vermittlung von Methoden zur Durchführung von Gruppenarbeit - Elterngespräche als Projektbaustein zur Vermittlung von Information über die Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von illegalen Suchtmitteln

    Gibt es eine Zeitplanung für den Wettbewerbsbeitrag?: 

    nein

    Wie gross ist die Anzahl der regelmäßig teilnehmenden Personen der Zielgruppe?: 

    1000