Bodenseekreis

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises: 
Bodenseekreis
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Sozialdezernat
Name des Ansprechpartners: 
Annabel Eisele
Funktion des Ansprechpartners: 
Beauftragte für Suchtprävention
Straße/Postfach: 
Albrechtstraße 75
Postleitzahl: 
88045
Ort: 
Friedrichshafen
Telefon des Ansprechpartners: 
07541/2045121
Telefax des Ansprechpartners: 
07541/2047121
E-Mail des Ansprechpartners: 
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Das Filmprojekt "Jugend & Alkohol" im Rahmen des gleichnamigen Schwerpunktthemas der Arbeitsgemeinschaft Sucht/Unterarbeitsgru

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Von der AG Sucht wurde der Schwerpunkt "Jugend & Alkohol" zur Prävention im Landkreis festgelegt. Im Vergleich zur Alkoholintoxikation von 11-19-jährigen Kindern und Jugendlichen der 44 Landkreise weist der Bodenseekreis eine Fallzahl über dem baden-württembergischen Durchschnitt auf. Neben der Einführung des reaktiven Teils des Projekts "Hart am Limit" formierte sich die Gruppe Jugend & Alkohol. Beteiligte sind der Verein für Kommunale Kriminalprävention, die Beratungsstellen, die Einrichtung "Rückenwind für Familien", die Janusz-Korczak-Schule für Erziehungshilfe, Akteure aus der Selbsthilfe, Schulen, der "PARITÄTISCHE", die Stadtjugendpflege und das Kreisjugendamt.

Aufgabe ist, das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen. Unter anderem initiierten einzelne Mitglieder ("PARITÄTISCHER", "Rückenwind für Familien", Linzgau Kinder- und Jugendheim in Zusammenarbeit mit Polizeidirektion Friedrichshafen und Landratsamt Bodenseekreis) mit Jugendlichen mit Erziehungshilfebedarf ein medienpädagogisches Projekt "Jugend & Alkohol". Aus der Reportage wurde später der "Kurzfilm Public Viewing".

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Allgemeine Beschreibung des Projekts

Jugendliche aus den Einrichtungen Linzgau Kinder- und Jugendheim und Rückenwind für Familien drehten einen Film zum Thema Jugend und Alkohol. Unterstützt werden sie vom "PARITÄTISCHEN" Kreisverband Bodensee und Mitgliedern der Projektgruppe "Jugend & Alkohol" im Bodenseekreis. Akteure sind Landrat Lothar Wölfle, Polizeihauptkommissar Andreas Büchele und der Musiker Radsch.

Entstanden ist ein 14 Minuten langer Film von Jugendlichen für Jugendliche. Lio, Rebecca, Seyda, Yvonne, Anton, Benjamin, Dennis, Dirk, Fabian und Ingmar sind zwischen 12 und 15 Jahren alt und haben bei den Erwachsenen einmal genauer nachgefragt, wie sie das Thema "Jugend & Alkohol" sehen. Die jungen Journalisten von Linzgau Kinder- und Jugendheim und Rückenwind für Familien haben sich in einem Workshop vorbereitet, um mit einem Polizeihauptkommissar, dem Landrat, dem Sozialdezernenten und einem Musiker im Bodenseekreis diesen Film zu drehen. Trinken solche Leute auch Alkohol und glauben Sie, dass man ihn eigentlich verbieten sollte?
Die Reporter erfahren, wie Alkohol verhindern kann, als Junge ein nettes Mädchen kennen zu lernen und was geschieht, wenn jemand mit zwölf Jahren Alkohol trinkt. "Ich bin auf Parties auch ungedopt oben auf" singt der Musiker PitValid. Und Radsch erzählt im Interview mit den Jugendlichen, dass er schon viele gute Parties ohne Alkohol und Drogen erlebt und mitveranstaltet hat, die cool waren und viel Spaß gemacht haben. Der 14 Minuten lange Film wurde am 19. und 20. März 2010 auf der Messe IBO im Friedrichshafen am Stand des PARITÄTISCHEN und seiner Mitgliedsverbände in Halle A4/Stand 707 gezeigt. Zur Fußball WM entstand eine kürzere Public - Viewing - Version die mit Hilfe der Mitglieder der "Projektgruppe Jugend & Alkohol" über 60 Mal im Bodenseekreis verschickt wurde.

Eingebunden sind die beteiligten Akteure in die interdisziplinäre Projektgruppe "Jugend & Alkohol" der Arbeitsgemeinschaft Sucht im Bodenseekreis.

Zu den Projekten der Gruppe zählen

  • Die Umsetzung der JugendFilmTage "Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier" (erreichte Schüleranzahl: 1100, erreichte Anzahl Personen Lehrerfortbildung: 32)
  • Die Aktion "Tankstellen gemeinsam für den Jugendschutz"
  • Die "Minispielfeld"-Aktion an der Wiestorschule Überlingen
  • Das Projekt "Mobile Saftbar"

Am Netzwerk beteiligte Einrichtungen sind das Landratsamt Bodenseekreis, die Stadtjugendpflege der Stadt Überlingen, die Offene Jugendarbeit Meersburg und Hagnau, die PSB Diakonie Friedrichshafen (Suchtberatung), die Caritas Bodensee-Oberschwaben (Erziehungsberatung), der Verein Kommunale Kriminalprävention Bodenseekreis, DER PARITÄTISCHE, die Einrichtung "Rückenwind für Familien", das Linzgau - Kinder- und Jugendheim mit Janusz-Korczak-Schule, das Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg sowie projektbezogen weitere Einrichtungen.

a) Ausgangslage und Bedarfsanalyse

Handlungsbedarf zum Thema "Jugend & Alkohol" ergab sich aufgrund der Zahlen des Statistischen Landesamtes:

Ranking Jugendliche mit Alkoholvergiftung Bodenseekreis
Im Vergleich der 44 Stadt- und Landkreise

Alter: Kinder und Jugendliche zwischen 13-19 Jahren
(Platz 1 sehr viele Jugendliche mit Alkoholvergiftung - Platz 44 sehr wenige Jugendliche mit Alkoholvergiftung)

Jahr Rangliste Über /unter BW-Landesdurchschnitt (+/-)
2001 16 +
2002 13 +
2003 5 +
2004 15 +
2005 23 +
2006 28 -
2007 19 +
2008 17 + (Beginn des Themenschwerpunkts)
2009 14 +

Anzumerken ist, dass es sich hierbei um Zahlen der Krankenhausstatistik handelt. Der Anstieg der Behandlungszahlen könnte auch darin liegen, dass mehr Jugendliche mit Alkoholvergiftung durch die Optimierung des Behandlungsweges im Krankenhaus behandelt werden können und mehr Sensibilität für die Gefahren herrscht. Aufgrund der Statistik wurde die Notwendigkeit zum Handeln immer dringlicher.

Das Thema Jugend & Alkohol bekam nicht nur unter dem Präventionsaspekt, sondern auch aufgrund der Bedeutung als Tourismus- und Ferienregion für den Bodenseekreis ein starkes Gewicht. Mit dem Projekt "HaLT". HaLT ist ein Suchtpräventionsprojekt, das aus zwei unterschiedlichen Bausteinen besteht, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. Im reaktiven Projektbaustein werden Jugendliche nach stationär behandelter Alkoholvergiftung oder nach dem Aufgriff mit hohem Pro-Mille - Wert durch die Polizei in ein Angebot der Suchtberatungsstelle übergeleitet werden. Hier findet eine Auseinandersetzung mit dem riskanten Konsumverhalten im Rahmen eines 8 bis 12-stündigen Gruppenangebotes statt.

b) Ziele:

Ziele der Projektgruppe "Jugend & Alkohol" wurden wie folgt definiert:

  • Die Öffentlichkeit kennt gesetzliche Regelungen zum Thema Alkohol bei Jugendlichen und entwickelt ein Verständnis für die Problematik
  • Akteure der Jugendarbeit vernetzen sich zum Thema Jugend und Alkohol
  • Der Konsumbeginn bei Jugendlichen findet später statt
  • Jugendliche entwickeln einen bewussten und genussvollen Umgang mit Alkohol
  • Jugendliche werden in ihren persönlichen Kompetenzen dahingehend gestärkt, als dass die Problemlösungsstrategie durch Alkohol unnötig wird.

Ziele des Filmprojekts "Jugend & Alkohol"

Prävention, d.h.:

  • Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol als Teil einer gesundheitsfördernden Pädagogik
  • Kennen lernen von rechtlichen Rahmenbedingungen im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes und Auseinandersetzung mit den Gründen für Kinder- und Jugendschutz
  • Medienarbeit für Heranwachsende: Kinder/Jugendliche über jugendgerechte Medien für soziale Themen wie Gesundheit und Prävention zu interessieren und ihnen einen Zugang dazu zu ermöglichen
  • Risiken vermindern bzw. den gekonnten Umgang mit Risiken und damit die Förderung von Entwicklungsressourcen erhöhen
  • Kommunikationsfähigkeit erhöhen / Kommunikationskultur etablieren
  • Popularität des Themas "Sport ohne Alkohol" erhöhen

c) Qualitätsmanagement:

Mündliche Evaluation:
Im Zuge des Qualitätsmanagement werden die Aktionen der Projektgruppe "Jugend & Alkohol" in den Sitzungen der Projektgruppe besprochen. Beim Film "Jugend & Alkohol" wurde Entwicklungspotenzial in der gemeinsamen Planung zwischen Einrichtung und Behörde zur Steigerung der Prozessqualität ermittelt.

Produkt-Evaluation:
Bei der Verschickung der über einen Presseartikel beworbenen DVDs wurde ein Schreiben beigelegt, in dem um Rückmeldung gebeten wurde. Die meisten Institutionen, die den Film einsetzten (entweder tatsächlich beim Public Viewing oder in der Jugendarbeit) und sich per Mail zurückmeldeten, empfanden den Film als gelungen. Einzelne Rückmeldungen erkannten Verbesserungspotential in der Tonqualität.

Quantitative Evaluation:
Ein weiteres Qualitätskriterium bildet die Verbreitung des Films. Der "Kurzfilm Public Viewing" wurde über 60 Mal angefordert und verschickt. Hier wurden die Strukturen des Landkreises genutzt, um über die Gemeinden im Bodenseekreis an die Akteure vor Ort zu gelangen. Die Bürgermeister in den Gemeinden unterstützen somit auf kommunalpolitischer Ebene das Vorhaben. Politischen Rückhalt erhielt das Projekt außerdem durch den verantwortlichen Ausschuss im Kreistag. Unterstützt wurde die Kampagne von einer vom Landratsamt koordinierten Öffentlichkeitsarbeit.

Evaluation der angesprochenen Zielgruppen:
Auf der Suche nach neuen Netzwerkpartnern wurden auch die Zielgruppen besonders betrachtet, die den Film einsetzten. Das Angebot wurde von der Jugendberufshilfe, Sportvereinen, Kirchengemeinden, diversen Akteuren der Jugendarbeit, den Gemeinden im Bodenseekreis, Gaststätten und Schulen genutzt.

Qualitätsmanagement: pädagogische Zielsetzung

  • Eigene Position finden, andere Positionen annehmen können
  • Situationen vordenken, die auf die Heranwachsenden zukommen können
  • Selbstsicherheit in Bezug auf verunsichernde Situationen (Gruppenzwang) erhöhen
  • Erweiterung der Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit
  • "Augenhöhe" herstellen durch Einbeziehung und Beteiligung
  • Zielgruppenangepasste Wege der Beteiligung durch Verwendung entsprechender Medien
  • Umgang mit neuen Medien

d) Innovationspotential

  1. Das Innovationspotential dieses Projekts lässt sich insbesondere an der Einbeziehung der Heranwachsenden in den Gesamtprozess, die Verwendung jugendgerechter Medien und die Zusammensetzung der Beteiligten/Unterstützer des Projekts über die klassischen Netzwerke hinaus, ablesen. Das Ziel, einen reflektierten Standpunkt zu und damit einen bewussten Umgang mit Alkohol zu erreichen, um hierdurch die Vorbeugung vor bzw. die Veränderung von Gesundheit gefährdenden Gewohnheiten und Lebensstilen zu erhöhen, konnte aus Sicht der Verantwortlichen vorzugsweise über die Gruppen- und aktionsorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema erreicht werden. Durch eine zielgruppenorientierte Zugehensweise und Methodik, die den Aspekt der Prävention durch Partizipation in den Fokus rückt, konnten die Heranwachsenden motiviert und für das aktive Mitmachen an diesem Projekt (mit hohem Beteiligungsgrad) begeistert werden. Innovationspotential des Prozesses (Pädagogik / Erstellung des Films) (Kombinierte Maßnahmen Verhaltens- / Verhältnisprävention, passendes Medium / passende Methodik zur Erreichung der Zielgruppe, die den Film produziert hat; Kinder und Jugendliche wurden partizipativ in den Prozess einbezogen/Jugendbeteiligung)
  2. Innovationspotential Film Langversion / Public Viewing
    Für die Verbreitung der Ziele der Suchtprävention wurde mit der Fußball-WM die Strategie des Setting-Ansatzes verfolgt. Der Settingansatz geht davon aus, dass ein Ort oder sozialer Kontext Setting, in dem Menschen ihren Alltagsaktivitäten nachgehen, ein soziales System darstellt, in dem eine Vielzahl von umweltbezogenen, organisatorischen und persönlichen Faktoren zusammenwirken und Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen. Settings sind beispielsweise Betriebe, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser oder Kommunen - oder wie hier gemeinsame Fußballspiele.
    Durch die Erstellung des Films wurde zunächst ein Fachpublikum erreicht. Die Modifizierung zum Kurzfilm erreichte andere Zielgruppen. Verschiede Altersgruppen, soziale Lagen und Settings konnten davon profitieren.

Link zum Kurzfilm "Jugend & Alkohol" auf der Webseite "Fette Welle – Der Bodenseesender für Jugendliche" (Kinder- und Jugendheim Linzgau, www.fette-welle.de)

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zu den Suchtpräventionsaktivitäten in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 Welche Faktoren stehen in ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt?: 
Familiensituation, z.B. suchtbelastete Familien, gewaltbelastete Familien,Teenager-Schwangerschaften/sehr junge Eltern
Armut und/oder besondere Finanz- und Einkommenssituation, z.B. Arbeitslosigkeit, Sozialhilfebezug und/oder Schulden in den Familien
Wohnverhältnisse und Wohnbedingungen, unter denen Kinder/Jugendliche aufwachsen, z.B. Wohnen in benachteiligten Stadtteilen
Bildungslagen, z.B. bildungsbenachteiligte/bildungsferne Kinder und Jugendliche/Familien
Integrationsbedingungen, z.B. Migrationshintergrund, Armut, fehlende soziale Kontakte
Weitere
Welche? (bitte benennen): 
Kinder-, Jugendliche mit komplexem psychosozialem Hilfebedarf
C 24 An welche Altergruppe (der Kinder und Jugendlichen) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
0-6jährige
7-10jährige
11-14jährige
15-18jährige
C 25 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 26 An welche weiteren Zielgruppen (über Kinder und Jugendliche hinaus) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Eltern
Familie
Multiplikatoren
Weitere
C 27 Welche Strategie der Suchtprävention verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
Welche?: 

Bürger, Zuschauer Fußball WM

C 28 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Kindergarten/Kita
Grundschule / Primarbereich
Hauptschule
Realschule
Sekundarschule
Gymnasium/Fachoberschule
Gesamtschule
Gemeinschaftsschule
Berufsschule
Familienbildungsstätte
Kinder- und Jugendeinrichtung
Sportverein
Ausbildungsstätte
Diskotheken
Gaststätten/Restaurants
Fahrschulen
Einzelhandel
Strasse/Öffentlicher Raum
Spielplatz
Quartier/Stadtteil
Weitere
Welche?: 

Schule für Erziehungshilfe

C 29 Auf welche Suchtstoffe und Suchtformen ist Ihr Wettbewerbsbeitrag ausgerichtet?: 
Tabak
Alkohol
Cannabis
Medikamente
Heroin, andere illegale Drogen
(Glücks-)Spielsucht
Online- und Internetsucht
Weitere
C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Bei: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Suchtpräventionsstelle
Gesundheitsamt
Jugendamt
Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Schulverwaltungsamt
Sportamt
Ordnungsamt
Polizei
Sozialamt
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Suchtberatungsstellen
Krankenkassen
Krankenhäuser
Niedergelassene Ärzte
Apotheken
Kindergärten/Kitas
Schulen
Einrichtungen der Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit
Sportvereine
Ausbildungsstätten
Kirchen
Wohlfahrtsverbände
Quartiersmanagement
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Ehrenamtliche Helfer
Einzelhandel
Tankstellen
Gaststätten
Diskotheken
Fahrschulen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
Welche?: 

DER PARITÄTISCHE, Musiker

C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

Zum Teil: Jugendhilfe

C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu 2 Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

Projektpartner

C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen worden?: 
nein

Anlagen